Wenn normales Gehen oder das Ergreifen von Gegenständen durch den Ausfall eines Beines oder Armes auf einer Körperseite nicht mehr möglich sind, liegt eine sogenannte Hemiparese vor. Diese Form der Halbseitenlähmung kann Menschen jeder Altersgruppe betreffen. Lesen Sie im Folgenden, welche Erkrankungen einer Hemiparese zugrunde liegen können und welche Therapiekonzepte in der Behandlung erfolgreich zum Einsatz kommen.

Was ist eine Hemiparese?

Unter dem medizinischen Begriff der Hemiparese sind unvollständige oder leichte Halbseiten- beziehungsweise Einseitenlähmungen zusammengefasst. Das Wort setzt sich aus den griechischen Termini “hemi” für “halb” und “páresis” für “erschlaffen” zusammen. Eine Hemiparese betrifft nur eine Körperhälfte und manifestiert sich in Lähmungen einzelner Muskelgruppen. Sie wird nicht als eigenständige Erkrankung definiert, sondern tritt als Begleiterkrankung oder Symptom einer Grunderkrankung auf.

Da sich eine Hemiparese in den meisten Fällen als Folge eines Schlaganfalls oder Apoplex entwickelt, sind vor allem ältere Menschen von dieser Form der Lähmung betroffen. Ein überwiegender Anteil der Patienten ist älter als siebzig Jahre. Einem Schlaganfall liegt in der Regel eine Arteriosklerose zugrunde. Da Männer rund fünfmal häufiger unter Arterienverkalkung leiden als Frauen, sind auch die Schlaganfall- und Hemiparese-Patienten zu einem überwiegenden Teil männlich. Abhängig von der Grunderkrankung können jedoch Menschen jeder Altersgruppe von einer Hemiparese betroffen sein. In Deutschland erkranken rund viertausend Menschen pro Jahre aus verschiedenen Gründen an einer unvollständigen Halbseitenlähmung.

Mögliche Ursachen einer Hemiparese

Jede Hemiparese ist auf eine Schädigung eines begrenzten Areals in einer Gehirnhälfte zurückzuführen. Dabei ist immer die der betroffenen Körperseite gegenüberliegende Gehirnhälfte geschädigt. Die spiegelverkehrten Ausfälle sind dadurch erklärbar, dass eine Gehirnhälfte immer die Muskulatur der gegenüberliegenden Körperseite steuert.

Hemiparesen können unterschiedliche Ursachen haben und durch Stoffwechselstörungen, Unfälle oder entzündliche Erkrankungen bedingt sein. Als häufigste Ursache solcher Hirnschäden gilt Sauerstoffmangel, der durch Durchblutungsstörungen entsteht. Ist ein Blutgefäß verstopft, verengt oder sogar verschlossen, kommt es zu einer Unterversorgung des Nervengewebes mit sauerstoffreichem Blut und lebenswichtigen Nährstoffen. Vorübergehender Sauerstoffmangel im Gehirn löst in erster Linie Schlaganfälle aus. Die Folge ist ein Absterben der betroffenen Nervenzellen, wodurch es zu abrupten Unterbrechungen der Reizweiterleitung vom Gehirn zur Muskulatur und damit verbunden zu plötzlich auftretenden Lähmungen kommt. Mehr achtzig Prozent aller Fälle von Hemiparesen entstehen durch eine Durchblutungsstörung in einem begrenzten Hirnareal. Es kann aber auch vorkommen, dass eine Hemiparese durch einen epileptischen Anfall verursacht wird.

Es ist auch möglich, dass sich eine Hemiparese als Folge oder Begleitsymptom einer durch Viren oder Bakterien ausgelösten entzündlichen Erkrankung entwickelt. Als Ursachen kommen verschiedene Ausprägungen der Meningitis und der Enzephalitis in Betracht. Weitere Ursachen sind Kopfverletzungen, die als Folge von Unfällen entstehen. Auch bösartige Tumore, die sich im Gehirn ausbreiten und umliegendes Nervengewebe zerstören, lösen oft eine Hemiparese aus. Bei solchen erkrankungsbedingten Hemiparesen entwickeln sich die Symptome schleichend über einen längeren Zeitraum hinweg. Genetische Faktoren können die Entstehung von unvollständigen Halbseitenlähmungen ebenso begünstigen. Solche Hemiparesen entwickeln sich bereits während der Schwangerschaft und sind daher angeboren. Die betroffenen Babys kommen dann mit einem gelähmten Arm oder Bein zur Welt. Auch vorgeburtliche Komplikationen sowie Gehirnblutungen und entzündliche Erkrankungen des Embryos können eine angeborene Hemiparese verursachen.

Anzeichen und Symptome einer Hemiparese

Eine Hemiparese manifestiert sich in erster Linien in Lähmungen der Extremitäten der rechten oder linken Körperhälfte. Abhängig von der Lokalisation des geschädigten Hirnareals ist entweder ein Bein oder ein Arm betroffen. Die Lähmung führt zu erheblichen Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit, da Gehen und Laufen oder das Heben und Bewegen von Gegenständen nicht mehr möglich sind. In rund dreißig Prozent aller Fälle entwickeln die Patienten auch Spastiken in den betroffenen Extremitäten. Die Bewegungen finden dann überschießend oder unkoordiniert statt, da die Muskelspannung der betroffenen Körperhälfte durch die Störungen der Reizweiterleitung zu schwach oder zu stark ausgeprägt ist. Ist nur der Arm betroffen, kann der Patienten weiterhin stehen und sich fortbewegen. Dennoch leiden viele Menschen mit einer Hemiparesean erheblichen Gleichgewichtsstörungen und Koordinationsproblemen. Hinzu kommen oft Sensibilitätsstörungen in den betroffenen Gliedmaßen. Die Patienten können dann Schmerzen oder Temperatureinwirkungen auf der Haut nur mehr ungenau wahrnehmen.

Vor allem nach einem Schlaganfall sind oft nicht nur Extremitäten, sondern auch die Gesichtsmuskeln betroffen. Bei dieser Ausprägung handelt es sich um eine sogenannte Faszialisparese, die sich in Lähmungen einer Gesichtshälfte bemerkbar macht. Die Betroffenen können die Muskeln in bestimmten Gesichtsbereichen nicht mehr kontrollieren, wodurch es zu Einschränkungen in der Mimik kommt. Diese sind in Form von eingefallenen oder hängenden Gesichtszügen deutlich zu erkennen. Sind auch die Lippen und die Zunge beteiligt, können Probleme in der Artikulation die Folge sein. Neben Sprachstörungen, einem verlangsamten Sprechen und der Unfähigkeit, zu lächeln und beide Mundwinkel symmetrisch zu bewegen, leiden die Patienten auch daran, dass ihnen Speichel aus dem Mund tropft, ohne dass sie dies bemerken oder kontrollieren können. Es ist zudem möglich, dass auch jene Muskeln, die für die Bewegungen der Augäpfel zuständig sind, nicht mehr ausreichend funktionieren. Dies kann zu verschwommenem Sehen oder Doppelbildern führen. Sind größere Hirnareale geschädigt, geht eine Hemiparese mitunter auch mit Einschränkungen der mentalen Leistungsfähigkeit einher. Kinder, die unter einer angeborenen Hemiparese leiden, entwickeln sich jedoch in geistiger Hinsicht meist völlig normal.

Möglichkeiten der Behandlung von Hemiparesen

Wird im Rahmen einer neurologischen Untersuchung eine unvollständige Halbseitenlähmung diagnostiziert, kommen abhängig von den Auslösern verschiedene Behandlungsmethoden zur Anwendung. Nach einem Schlaganfall muss zunächst eine medikamentöse Therapie eingeleitet werden, um die Blutgerinnsel im Gehirn aufzulösen. Dazu stehen blutverdünnende Präparate mit verschiedenen Wirkstoffen wie etwa Tenecteplase zur Verfügung. Liegt der Hemiparese eine entzündliche Erkrankung zugrunde, erfolgt deren medikamentöse Behandlung abhängig vom Erreger als Gabe von Virostatika oder Antibiotika. Operative Maßnahmen kommen zum Einsatz, wenn verletzungsbedingte Blutungen im Gehirn vorliegen oder ein Tumor Auslöser der Halbseitenlähmung ist. Bei Tumorerkrankungen können die behandelnden Ärzte auch eine Chemotherapie oder eine Strahlentherapie einleiten.

Im Anschluss an die Akutbehandlung wird ein interdisziplinäres Rehabilitationsprogramm konzipiert, das darauf abzielt, die Bewegungsfähigkeit des Patienten zu verbessern oder wiederherzustellen. Abhängig von den Einschränkungen und den betroffenen Körperbereichen stützt sich die Behandlung auf physiotherapeutische, ergotherapeutische und logopädische Maßnahmen. Das ganzheitliche und interdisziplinäre Bobath-Konzept ist heute die Therapieform erster Wahl. Es bewirkt bei vielen Patienten eine Anbahnung angepasster beidseitiger Bewegungsabläufe, eine Normalisierung des Muskeltonus und der Wahrnehmung der eigenen Körperfunktionen sowie die Wiederherstellung einer intakten Mund-, Schluck-, Zungen- und Gesichtsmotorik. In vielen Fällen zeigt eine Bewegungstherapie vor allem nach Schlaganfällen bereits innerhalb einiger Monate deutliche Erfolge. Die Betroffenen lernen durch gezielte Übungen, die Muskulatur im Rahmen alltäglicher Bewegungen bewusst zu trainieren. Auch die Forced Used Therapie und die Anwendung von Orthesen haben sich in der Behandlung von Hemiparesen erfolgreich bewährt. In der Ergotherapie steht das Trainieren der Feinmotorik im Vordergrund, damit alltägliche Handlungen geübt und dadurch ein gewisses Maß an Selbständigkeit wiedererlangt werden. Eine intensive logopädische Betreuung ermöglicht den Patienten, die Lippen- und Zungenmuskulatur wieder gezielt zu nutzen, um Laute zu bilden und sich sprachlich verständigen zu können.

Eine Hemiparese, die von einer Spastik begleitet wird, erfordert eine besonders enge Zusammenarbeit zwischen Therapeuten und Medizinern. Zusätzlich zum individuell erarbeiteten Therapie-Konzept können die behandelnden Ärzte Botox in die betroffenen Muskelregionen injizieren. Dies führt zu einer Entspannung der Muskulatur, bewirkt eine Linderung der spastischen Schübe und erleichtert die Arbeit der Ergotherapeuten. Menschen, die aufgrund einer Hemiparese Depressionen oder Ängste entwickeln, werden zusätzlich psychotherapeutisch betreut. Dies ist nicht nur für die Wiederherstellung der seelischen Gesundheit notwendig, sondern fördert auch die Motivation der Patienten und beeinflusst dadurch den Erfolg des interdisziplinären Therapie-Konzeptes.

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Eine Veränderung des Stimmklanges sowie eine eingeschränkte Belastungsfähigkeit der Stimme sind typische Symptome einer Dysphonie. Häufig klingt die Stimme dann heiser, rau oder behaucht. Diese Stimmstörung ist für die Betroffenen mit einem erheblichen Leidensdruck verbunden, vor allem, wenn sie im beruflichen Alltag auf ihre Stimme angewiesen sind. Im Folgenden erfahren Sie, wodurch Dysphonien ausgelöst werden können und welche Therapiemaßnahmen zur erfolgreichen Behandlung der reduzierten stimmlichen Leistungsfähigkeit zur Verfügung stehen.

Was ist eine Dysphonie?

Unter dem Begriff “Dysphonie” sind verschiedene Stimmstörungen zusammengefasst, die vielfältige Ursachen haben können. Das Wort leitet sich von den griechischen Termini “dys” für “falsch” und “phoné” für “Ton” ab. Je nach Ausprägung können Dysphonien zu weiteren Verschlechterungen oder sogar zum gänzlichen Verlust der Stimmleistung führen. Kommt es durch die Störung zu Stimmlosigkeit, liegt eine sogenannte Aphonie vor. Die Produktion einer gesunden Stimme setzt ein optimales Zusammenspiel zwischen den beteiligten Organsystem voraus: Atemapparat, Kehlkopf und Ansatzrohr (Rachen-, Mund- und Nasenraum). Kommt es in einem dieser Bereiche zu einer Störung, kann eine Dysphonie entstehen. Eine solche Störung kann vielfältige Ursachen haben. Abhängig von den Auslösern der Erkrankung wird daher zwischen organischen und funktionellen Stimmstörungen unterschieden.

Mögliche Ursachen einer organischen Dysphonie

Einer organischen Dysphonie liegen organische Veränderungen am Kehlkopf zugrunde. Diese werden für den behandelnden Arzt im Rahmen einer Laryngoskopie erkennbar. Dabei wird unterschieden zwischen erworbenen und angeborenen Veränderungen des Kehlkopfes. Organische Veränderungen des Kehlkopfes können unter anderem durch einen Fehlgebrauch des Stimmapparates entstehen. Diese Fehlbelastung kann beispielsweise zu einer sogenannten Knötchenbildung führen. Dabei bilden sich durch andauernde Überlastung an den Stimmlippen Verdickungen der Schleimhaut, die die Stimmbildung behindern. Eine organische Dysphonie kann jedoch auch als Folge von entzündlichen Prozessen, Tumoren oder Verletzungen des Stimmapparates entstehen. Werden durch Verletzungen oder Operationen (beispielsweise an der Schilddrüse) die zuleitenden Nerven geschädigt, kommt es zu einer Stimmlippenlähmung, die zur Behinderungen der Atmung und Beeinträchtigungen der Stimmfunktion führen kann.

Ebenso kommen chronische Reflux-Erkrankungen sowie stiller Reflux als Ursachen für diese Form der Erkrankung in Betracht. Das mit solchen Krankheiten verbundene Aufsteigen von Magensäure oder sauren Gasen über der Speiseröhre bis in den Rachen führt unbehandelt auf Dauer zu einer Reizung und Schädigung des Gewebes im Kehlkopf, was sich unter anderem auch in Stimmstörungen manifestieren kann.

Funktionelle Dysphonien und ihre Auslöser

Lassen sich am Stimmorgan keine organischen Veränderungen feststellen, liegt eine sogenannte funktionelle Dysphonie vor. Die Funktion des Phonationssystems ist dabei eingeschränkt und es besteht ein Ungleichgewicht zwischen Kehlkopf- und Atemmuskulatur. Dabei geht eine hyperfunktionelle Dysphonie häufig mit einem erhöhten Kraftaufwand der Muskulatur einher. Dieser ist bei einer hypofunktionellen Dysphonie eher vermindert. Sehr häufig tritt jedoch die gemischte Dysphonie auf, die sowohl hyper- als auch hypofunktionelle Symptome aufweist. Die Ursachen für eine funktionelle Stimmstörung sind meistens sehr vielfältig und setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. So führt zum Beispiel ein gewohnheitsmäßig falscher Stimmgebrauch in Verbindung mit einer beruflichen oder privaten Belastungssituation zu einer überhöhten Stimmbelastung.

Anzeichen und Symptome einer Dysphonie

Dysphonien können sich durch Heiserkeit und eine raue Stimme ebenso bemerkbar machen wie durch gepresste und harte Stimmeinsätze. Ebenso können eine leise bis klangarme Stimme oder eine behauchte Tongebung charakteristisch sein. In jedem Fall ist die Stimmleistung stark eingeschränkt, was die Kommunikationsfähigkeit der Betroffenen erheblich beeinträchtigt. Viele Patienten leiden bei längerem Sprechen unter Verspannungen oder sogar Schmerzen im Halsbereich. Häufig kommt es zu dem Gefühl, dauerhaft einen Kloß im Hals zu haben. Die Ausprägung und Dauer der Beschwerden einer Dysphonie können – abhängig von den jeweiligen Ursachen – unterschiedlich sein. Durch Erkältungen verursachte, entzündungsbedingte oder durch vorübergehende Überbelastung der Stimmlippen ausgelöste Dysphonien äußern sich meist in Heiserkeit, die nach wenigen Tagen von selbst wieder abklingt und keine ärztliche Behandlung notwendig macht. Dauern die stimmlichen Beschwerden jedoch länger als zwei Wochen an, sollten Betroffene immer einen HNO-Arzt oder einen Facharzt für Phonatrie konsultieren. Dieser wird eine umfassende Anamnese durchführen und mithilfe verschiedener Diagnoseverfahren die genauen Ursachen definieren. Darauf abgestimmt kann im Anschluss eine individuelle Therapie konzipiert werden.

Möglichkeiten der Behandlung einer Dysphonie

Bei Vorliegen von organischen Dysphonien richtet sich die Behandlung immer nach den Ursachen. Durch Infektionen oder Reflux-Erkrankungen ausgelöste Stimmstörungen werden in der Regel medikamentös behandelt. Um Gewebeveränderungen wie Zysten, Granulome oder Polypen zu entfernen, kommen in der Schulmedizin verschiedene chirurgische Verfahren zur Anwendung. Im Anschluss daran wird eine stimmtherapeutische Maßnahme erforderlich, um den richtigen Gebrauch der Stimme zu trainieren. Bei einer funktionellen Dysphonie ist eine stimmtherapeutische Behandlung beispielsweise bei einem Logopäden notwendig. Im Rahmen einer ausführlichen Stimmdiagnostik werden die pathologischen Merkmale sowie die verbliebenen Stimmressourcen zunächst genau beurteilt. Darauf basierend erstellt der behandelnde Therapeut einen Therapieplan, um alle an der Stimmgebung beteiligten Funktionen zu optimieren.

Ein wichtiger Aspekt der stimmtherapeutischen Behandlung einer Dysphonie ist der Bereich Atmung. Um die Wahrnehmung der Atmung zu verbessern, wird beispielsweise mit der lokalen Vibrationstherapie gearbeitet. Dadurch wird die Erschließung der Atemräume und die Vertiefung der Atmung gut unterstützt und der Patient lernt langfristig eine optimierte Atemtechnik, die eine wichtige Grundlage der Stimmfunktion darstellt. Durch Stimmübungen erlernen die Patienten wieder ein klang- und kraftvolles sowie resonanzreiches Sprechen. Somit wird die Stimme entlastet und die Stimmgebung optimiert. Durch verschiedene Sing- und Sprechübungen wird die Funktion des Kehlkopfes verbessert, seine Muskulatur gestärkt und Fehlspannungen werden abgebaut. Neben Übungen zur Aussprache lernen die Patienten auch stimmschädigende Umgebungsfaktoren am Arbeitsplatz und im alltäglichen Umfeld zu identifizieren und gezielt zu vermeiden.

Liegt eine Stimmbandlähmung vor, ist ein unmittelbarer Beginn einer stimmtherapeutischen Behandlung äußerst wichtig, um die Funktion der Stimme zu verbessern. Dazu werden verschiedene Verfahren der Stimmtherapie angewendet, bei denen Stimmübungen im Mittelpunkt stehen. Durch die gleichzeitige Anwendung der lokalen Vibrationstherapie wird die Stimmfunktion zusätzlich stimuliert und jegliche Phonationsübungen können mit einem zusätzlichen Reiz verstärkt werden.

Grundsätzlich wird die Stimmtherapie individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt. Sowohl die Ursachenforschung als auch die Unterstützung beim Transfer der neu erlernten Stimm- und Sprechmuster in den Alltag werden bei der ganzheitlich ausgerichteten Behandlung berücksichtigt.

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Für Dysarthrophonie-Patienten werden der verbale Ausdruck und der soziale Kontakt mit den Mitmenschen zu einer großen Herausforderung. Die Sprechstörung kann verschiedene Ursachen haben und lässt sich in vielen Fällen gut behandeln. Im Folgenden erfahren Sie, welche Therapieansätze Erfolg zeigen und was Betroffene und ihre Mitmenschen tun können, um die richtigen Rahmenbedingungen für eine lebendige Kommunikation zu schaffen.

Dysarthrophonie – Definition und alternative Bezeichnungen

Die Dysarthrophonie beschreibt eine erworbene, vorwiegend Erwachsene betreffende Sprechstörung. Sie ist auf Schädigungen des peripheren oder zentralen Nervensystems zurückzuführen. In der Fachsprache ist auch der Begriff Dysarthrie gebräuchlich. Abhängig von den betroffenen Gehirnarealen kann sich eine Dysarthrophonie in verschiedenen Beschwerden manifestieren, die zu mehr oder weniger ausgeprägten Einschränkungen der Sprachproduktion führen.

Mögliche Ursachen und Auslöser einer Dysarthrophonie

Die Fähigkeit eines Menschen, sich durch Worte auszudrücken, basiert auf einem komplexen Zusammenspiel mehrerer fein aufeinander abgestimmter Bewegungen. An diesen scheinbar automatischen Bewegungsabläufen sind über hundert verschiedene Muskeln beteiligt. Dabei kommen mit der Atmung, der Stimme und der Artikulation drei Funktionssysteme zur Anwendung. Um Laute und Worte zu produzieren, müssen alle beteiligten Muskeln des Zwerchfells, des Kehlkopfs sowie des Mund-, Rachen- und Nasenraums uneingeschränkt funktionieren. Kommt es aufgrund von Gewebsschädigungen zu Lähmungen oder zu einer gestörten Koordination zwischen Gehirn, Nerven und Muskeln in einem dieser Körperbereiche, sind Fehlfunktionen beim Sprechen, die sich in Form einer Dysarthrophonie manifestieren, die Folge.

In den meisten Fällen tritt eine Dysarthrophonie nicht als eigenständige Störung auf, sondern als Symptom einer Grunderkrankung. Diese kann durch ein bestimmtes Ereignis wie etwa einen Unfall ausgelöst werden oder sich im Rahmen einer fortschreitenden Erkrankung entwickeln. Bei der Definition der möglichen Ursachen einer Dysarthrophonie unterscheiden Mediziner fünf Gruppen. Frühkindliche Schädigungen des Gehirns, in erster Linie Zerebralparesen, können mitunter zu einer Dysarthrophonie führen. Häufig tritt die Sprechstörung als Folge eines Schlaganfalls auf. Gehirntumore sowie durch Verletzungen und Unfälle bedingte Schädelhirntraumata werden zu einer weiteren Ursachengruppe zusammengefasst. Auch Syndrom-Erkrankungen können durch eine Dysarthrie begleitet sein. Andere Ursachen sind fortschreitende neurologische Erkrankungen. Zu dieser Ursachengruppe werden unter anderem die Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, die sogenannte Huntingtonsche Chorea oder die Heredo Ataxie gezählt.

Symptome und Formen einer Dysarthrophonie

Eine Dysarthrophonie kann abhängig von Ausprägung und Schweregrad verschiedene Symptome hervorrufen. Grundsätzlich ist die Störung immer durch Veränderungen des Sprechens gekennzeichnet, die unterschiedlicher Natur sein können. Die Patienten sind nicht in der Lage, alle am Sprechen beteiligten Bewegungen der Phonation, des Atmens und der Artikulation richtig zu koordinieren. Die Sprache des Betroffenen kann dadurch undeutlich, verzerrt, abgehackt oder verwaschen sein, wie alkoholisiert wirken, sich auffallend monoton anhören, deutlich verlangsamt oder zu schnell sein. Es ist möglich, dass vorwiegend die Stimme betroffen ist, die dann zu leise, zu gepresst, nasal, rau oder heiser klingt. Eine beeinträchtigte Stimmqualität kann sich auch darin äußern, dass der Patient zu laut oder in einer veränderten Tonhöhe spricht. Oft sind auch die Gesichts- und Mundmuskeln in ihrer Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt oder es bereitet durch das Vorliegen einer Dysarthrophonie das Schlucken Probleme, was mit unkontrolliertem Speichelfluss, Husten und Verschlucken sowie Behinderungen der Nahrungsaufnahme einhergeht. Im schlimmsten Fall führt die Störung dazu, dass sich der Patient nicht mehr sprachlich verständlich machen kann. Allen reinen Dysarthrien ist jedoch gemeinsam, dass weder das Sprachverständnis noch die Intelligenz, das Kommunikationsbedürfnis und der Wortschatz der Betroffenen beeinträchtigt sind. Die Fähigkeit, zu lesen sowie grammatikalisch und orthographisch korrekt zu schreiben, bleibt bei einer reinen Dysarthrophonie immer erhalten.

Abhängig vom Erscheinungsbild und den Auslösern der Störung werden mit der spastischen, der hypotonen, hyperkinetischen, hypokinetischen, der ataktischen und gemischten Dysarthrophonie sechs Formen unterschieden. Allerdings ist keine der Ausprägungen durch spezifische und einheitliche Symptome gekennzeichnet. Es ist auch möglich, dass sich die Beschwerden bei ein und demselben Patienten im Krankheitsverlauf stark verändern.

Möglichkeiten der Therapie von Dysarthrien

In der Logopädie kommen verschiedene Therapieansätze zur Anwendung, um eine Dysarthrophonie zu behandeln. Durch die Vielzahl an verschiedenen Formen und Symptombildern der Störung muss jede Therapie patientenspezifisch und individuell konzipiert werden. Ein Kind oder ein Erwachsener, der von Kindesalter an mit einer Dysarthrie lebt, benötigt andere Therapieformen und -frequenzen als ein Mensch, der nach einem Unfall oder einem Schlaganfall plötzlich unter einer erworbenen Sprechstörung leidet. In jedem Fall ist die Fähigkeit des Therapeuten, eine motivierende Beziehung zu dem Betroffenen aufzubauen, eine wichtige Grundvoraussetzung für den langfristigen Behandlungserfolg. Die logopädische Therapie einer Dysarthrophonie zielt je nach Ausprägung und Schweregrad der Störung darauf ab, die selbständige Kommunikationsfähigkeit zu verbessern, wiederherzustellen oder in Form alternativer Wege zu erarbeiten. Ein wichtiger Aspekt der Behandlung ist die Funktionstherapie, die oft in enger Zusammenarbeit mit einem Physiotherapeuten konzipiert wird. Im Mittelpunkt stehen zunächst Verbesserungen der Kopf- und Körperhaltung sowie ein Ausgleichen einer zu hohen Körperspannung mit gezielten Übungen. Im weiteren Verlauf der Therapie werden die Funktionen der Atmung, der Phonation und der Artikulation trainiert. Ein bewusstes Durchführen der Bauchatmung unter Anleitung des Therapeuten bewirkt eine Verlängerung des Atemstroms, was einen nachhaltig positiven Effekt auf die Stimm-und Lautproduktion ausübt. Verschiedene Übungen für die Stimmlippen und die Muskulatur des Kehlkopfes erzielen eine harmonische Schwingung, wodurch sich die Fähigkeit, verschiedene Töne zu halten und eine in angemessener Lautstärke und natürlich klingende Stimme zu produzieren, deutlich verbessert. Auch die Mundmotorik kann mit logopädischen Übungen gezielt trainiert werden. Massagen und Vibrationstherapien entfalten eine positive Wirkung auf den Muskeltonus und die Lähmungen im Bereich der Lippen, Zunge und des Gaumensegels.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der logopädischen Therapie einer Dysarthrophonie ist die gezielte Kommunikationsförderung, um den zwischenmenschlichen Alltag der Betroffenen positiv zu beeinflussen. Dies geschieht in der Regel durch Rollenspiele, die von den realen Lebensbedingungen des jeweiligen Patienten inspiriert sind und bestimmte Probleme im alltäglichen sozialen Umgang beseitigen. Wenn das Sprechen aufgrund der körperlichen Einschränkungen nicht möglich ist, kann der Therapeut andere Kommunikationskanäle öffnen und gezielt einsetzen, damit trotz der sprachlichen Einschränkungen ein zwischenmenschlicher Kontakt möglich ist. In vielen Fällen können intensiv geschulte Gestik und Mimik als Alternative genutzt werden. Um die Schriftsprache gezielt anzuwenden, kommen sowohl das Schreiben und künstlerische Ausdrucksmittel als auch elektronische Hilfsmittel zur Anwendung. Der Einsatz von Computern kann bei Menschen mit Bewegungsunfähigkeiten wesentlich dazu beitragen, den Spracherwerb zu fördern und Ihnen zu ermöglichen, mit Ihrem sozialen Umfeld in Kontakt zu treten.

Verhaltenstipps für Betroffene und ihre Mitmenschen

Menschen, die unter einer Dysarthrophonie leiden, können einiges dazu beitragen, um sich selbst und ihrer Umgebung die Kommunikation zu erleichtern. Der verbale Austausch sollte stets in einer ruhigen Umgebung ohne Hintergrundgeräusche wie Straßenlärm oder Radio stattfinden. Bei längerem Sprechen sind Pausen und das Trinken von etwas Wasser, bei vermehrtem Speichelfluss das regelmäßige bewusste Schlucken, oft sehr hilfreich. In Stresssituationen ist es sinnvoll, auch das Schreiben sowie die Gestik gezielt zu nutzen, um es zu vermeiden, nicht gleich verstanden zu werden. Durch ein selbstbewusstes Auftreten des Betroffenen, direkten Blickkontakt sowie das Aufklären der Mitmenschen über die eigene Erkrankung werden die Gesprächspartner geduldig und ruhig zuhören, auch wenn die Sprache verzerrt oder eingeschränkt ist.

Diese sollten sich immer darum bemühen und sich die Zeit nehmen, ihr von einer Dysarthrophonie betroffenes Gegenüber richtig zu verstehen und im Zweifelsfall nachzufragen. Durch Wiederholen des Verstandenen wird der Betroffene entlastet, da er nicht ganz von vorne beginnen muss. In der Kommunikation mit Dysarthrophonie-Patienten ist stets Rücksicht gefragt, denn diese können durch die Anstrengung, sich verständlich auszudrücken, schnell ermüden. Außerdem sind deren Sprachfähigkeiten stark von äußeren Einflüssen wie Wetterbedingungen oder Stress abhängig. Auch bei unerwarteten oder der Situation unangemessenen emotionalen Ausdrücken wie Weinen oder Lachen ist es immer empfehlenswert, sensibel zu reagieren und nachzufragen. Ein einfühlsames Verhalten von beiden Seiten verhindert Missverständnisse und ermöglicht den Betroffenen, in einen lebendigen Kontakt mit ihrer Umwelt zu treten.

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Eine Sehnenentzündung kann in unterschiedlichen Körperbereichen auftreten und ist mit lokal begrenzten, mitunter starken Schmerzen verbunden. Daher ist es wichtig, bereits beim ersten Auftreten der Beschwerden zu handeln, um einem Fortschreiten der Entzündungsprozesse rechtzeitig entgegenzuwirken. Im Folgenden erfahren Sie, welche Ursachen einer Sehnenentzündung zugrunde liegen können und welche wirksamen schulmedizinischen und alternativen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Was ist eine Sehnenentzündung?

Die Sehnen sind aus Fasergewebe aufgebaute, feste Stränge, die die Knochen mit der sie umgebenden Muskulatur verbinden. Eine Sehnenentzündung oder Tendinitis entsteht aufgrund von Verletzungen solcher Faserstränge, die im betroffenen Gewebe Entzündungsreaktionen hervorrufen. Eine Tendinitis tritt vorwiegend ab dem mittleren Lebensalter auf. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Sehnen ab dem fünften Lebensjahrzehnt naturgemäß anfälliger für Tendopathien werden. Solche Sehnenschwächen führen vor allem bei regelmäßiger Beanspruchung häufig zu kleinen Rissen und in weiterer Folge zu Entzündungen, wenn der Körper nicht in der Lage ist, die Verletzungen selbst zu heilen. Allerdings können auch jüngere Menschen an einer Sehnenentzündung erkranken, vor allem dann, wenn sie sportlich sehr aktiv sind.

Da bestimmte Sehnen besonders anfällig für Entzündungen sind, tritt eine Tendinitis an einigen Körperstellen auffallend häufig auf. Sind die Sehnen der Schultern, die für deren Drehbewegungen sowie das Hochziehen und Senken der Arme verantwortlich sind, verletzt und entzünden sich, sprechen Mediziner von einer Tendinitis der Rotatorenmanschette. Diese Erkrankung gilt als der häufigste Auslöser von Schulterschmerzen. Bei einer Achillotendinitis liegt eine Sehnenentzündung im Bereich der Achillesferse vor. Weit verbreitet sind auch Entzündungen der Bizepssehne sowie der seitlich an den Knien und neben den Hüften verlaufenden Faserstränge zwischen Knochen und Muskulatur. An den Händen sind häufig die Beugesehnen an den Fingern betroffen. Das De-Quervain-Syndrom, auch Tendovaginitis stenosans de Quervain genannt, beschreibt eine Entzündung jener Sehnen, mit denen die Daumen von der Hand weg nach außen bewegt werden.

Symptome und Verlauf einer Tendinitis

Eine Sehnenentzündung verursacht im Anfangsstadium meist keine oder nur geringe Beschwerden, weshalb die Betroffenen keinen Anlass sehen, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Mit der Zeit nehmen die Schmerzen allerdings kontinuierlich an Intensität zu. Zunächst sind sie nur bei Bewegung der betroffenen Körperstelle zu spüren, im weiteren Krankheitsverlauf machen sie sich auch im Ruhezustand deutlich bemerkbar. Das Auftreten von Schwellungen und Rötungen sowie eine Erwärmung der betroffenen Körperstelle sind ebenfalls mögliche Symptome einer Tendinitis. Je nach Lokalisation der Entzündung lassen sich die nächstgelegenen Gelenke an Armen und Fingern oder das betroffene Knie nur mehr unter starken Schmerzen bewegen oder abspreizen.

Wird eine Sehnenentzündung nicht behandelt, kann es zu einer Chronifizierung kommen, die mit auch nachts anhaltenden starken Schmerzen einhergeht. Hält die Erkrankung länger an, wird die Ablagerung von Kalzium im betroffenen Gewebe begünstigt. Dies hat zur Folge, dass es neben den Schmerzen auch allmählich zu einer Schwäche und Steifheit der Gelenke kommt. Häufig wird dies im Bereich der Schultern beobachtet. Eine unbehandelte Tendinitis der Rotatorenmanschette kann daher langfristig zu erheblichen Beeinträchtigungen der Bewegung von Schultern und Armen führen. Auch in anderen Körperbereichen können die Kalkablagerungen Gewebsschäden verursachen. Knirschende, knackende oder knarrende Geräusche bei Bewegungen sind deutliche Anzeichen für solche Ablagerungen. Bei schweren Ausprägungen der Erkrankung bilden sich mit der Zeit knotige Verdickungen. Durch solche Strukturschäden steigt bei ausbleibender Behandlung auch das Risiko für einen Sehnenriss.

Mögliche Ursachen einer Sehnenentzündung

Eine Sehnenentzündung kann vielfältige Ursachen haben, entsteht jedoch in den meisten Fällen durch eine übermäßige, falsche oder einseitige Belastung verschiedener Körperbereiche. Wer aufgrund beruflicher Verpflichtungen ständig wiederholte Tätigkeiten ausübt, ist einem besonderen hohen Risiko ausgesetzt, eine Sehnenentzündung zu entwickeln. Dies betrifft Büroangestellte, die hauptsächlich am Computer arbeiten, ebenso wie Handwerker verschiedener Berufssparten. Auch die ununterbrochene Nutzung von Tablets und Smartphones kann das Auftreten einer Tendinitis begünstigen. Beim Sport ist vor allem plötzliche starke Belastung ohne vorangehende Aufwärmübungen für das Auftreten einer Sehnenentzündung verantwortlich. An den Achillessehnen können zudem durch das Tragen von falsch sitzendem Schuhwerk und die dadurch entstehende Reibung Verletzungen entstehen, die eine Entzündungsreaktion bedingen. Das De-Quervain-Syndrom betrifft viele junge Mütter, da sie ihre Babys und Kleinkinder häufig mit ausgestreckten Armen hochheben und dabei deren Gewicht in erster Linie die Handgelenke stark belastet.

Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen können zudem als Begleitsymptome einer rheumatoiden oder reaktiven Arthritis, systemischen Sklerose oder Gicht auftreten. Auch als Folge einer allergischen Reaktion auf Arzneistoffe kann sich eine Tendinitis entwickeln. Seltener ist die Erkrankung auf eine Infektion mit Gonokokken zurückzuführen. Diese Bakterien verursachen Tripper, eine sexuell übertragbare Erkrankung und können unter anderem im Fasergewebe der Schultern, Finger, Hüften, Füße und Handgelenke Entzündungsreaktionen hervorrufen.

Konventionelle und schulmedizinische Behandlungsmöglichkeiten

Befindet sich eine Sehnenentzündung im Anfangsstadium, ist es in der Regel ausreichend, den betroffenen Körperbereich zu entlasten, um eine Verschlimmerung der Schmerzen und ein Fortschreiten der Entzündung zu verhindern. Das Tragen eines Stützverbandes oder einer Schiene ist eine wirksame Maßnahme zur Schonung des betroffenen Gewebes. Kühlende Umschläge oder Wärmeanwendungen erzielen eine schnelle Linderung akuter Beschwerden.

Bei einer bereits fortgeschrittenen Sehnenentzündung wird der Arzt die auf maximal zehn Tage begrenzte Anwendung nichtsteroidaler Antirheumatika vorschlagen. Diese wirken den Entzündungsprozessen entgegen und lindern die Schmerzen. Bei starken Schmerzen, die auch im Ruhezustand auftreten, stehen in der schulmedizinischen Behandlung verschiedene Kortikosteroide zur Verfügung, die in das betroffene Gewebe injiziert werden. Der Einsatz solcher Präparate ist jedoch mit möglichen Nebenwirkungen verbunden, da die Wirkstoffe in den Sehnen vorübergehend auskristallisieren können und dazu führen, dass sich die Schmerzen verstärken. In solchen Fällen sind zusätzlich die Einnahme von Schmerzmitteln und die Anwendung kalter Kompressen notwendig. Tritt eine Tendinitis als Folge einer Grunderkrankung wie Gicht oder Arthritis auf, muss zunächst diese medikamentös behandelt werden. Ein chirurgischer Eingriff wird nur dann in Erwägung gezogen, wenn die Sehnenentzündung eine chronische Ausprägung angenommen oder sich als Begleitsymptom einer rheumatoiden Arthritis entwickelt hat. Auch ein drohender Sehnenriss oder Kalziumablagerungen, die die Beweglichkeit des Patienten erheblich einschränken, machen meist eine operative Entfernung von entzündetem Gewebe notwendig.

Wirksame alternative Therapiemaßnahmen

In der ganzheitlichen und alternativen Medizin stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, um eine Sehnenentzündung auf sanfte, nebenwirkungsfreie und nicht-invasive Weise erfolgreich zu behandeln. Ziel solcher Maßnahmen ist es, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu mobilisieren und dadurch einen Rückgang der Entzündungsreaktionen zu bewirken. Wird der Blutfluss in der verletzten Sehne erhöht, kann diese wieder mit wichtigen Nährstoffen versorgt werden, die die Zellen für ihre Regenerationsprozesse benötigen. Gleichzeitig werden durch die Entzündungen anfallende Stoffwechselprodukte aus dem Gewebe abtransportiert. Akupunktur und lokale Vibrationstherapie haben sich in der sanften Therapie von Sehnenentzündungen besonders erfolgreich bewährt. Sie verbessern gezielt die Blutzirkulation, unterstützen somit Abtransport und lindern gleichzeitig die Schmerzen direkt im betroffenen Körperbereich, ohne die für Schmerzmittel üblichen Nebenwirkungen.

Erst wenn die Entzündungsreaktion eingedämmt ist, kann die Beweglichkeit des erkrankten Körperbereiches im Rahmen einer physiotherapeutischen Behandlung wieder verbessert werden. Durch gezielte Übungen wird die mit den betroffenen Sehnen verbundene Muskulatur gestärkt, wodurch auch weitere Sehnenrisse wirksam verhindert werden können. Auch Massagen, elektrotherapeutische Maßnahmen, Ultraschall und Lokale Vibrationstherapie werden dafür unterstützend eingesetzt. Sie erhöhen den Bewegungsumfang der betroffenen Gelenke und wirken sich positiv auf die Mobilität der Patienten aus.

Einer Tendinitis wirksam vorbeugen

Menschen, die im beruflichen Alltag oft einseitige Bewegungen ausführen oder bestimmte Körperbereiche zu stark belasten, sollten auf regelmäßige Pausen achten oder zwischendurch andere Tätigkeiten ausüben. Bei einem erhöhten Risiko für eine Sehnenentzündung ist die Benutzung einer ergonomischen Maus und Tastatur empfehlenswert. Menschen, die handwerkliche Berufe ausüben, sollten ebenfalls versuchen, eintönige Bewegungsabläufe in regelmäßigen Abständen zu unterbrechen. Konsequente Pausen sind auch während des sportlichen Trainings unerlässlich, um durch Überbelastung bedingte Verletzungen der Sehnen wirksam zu verhindern. Aufwärmübungen, hochwertiges Schuhwerk und ein optimal an die körperlichen Fähigkeiten angepasster Trainingsplan sind wirksame präventive Maßnahmen für sportlich aktive Menschen jeder Altersgruppe.

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Die Zerebralparese ist zusammenfassend gesagt eine bleibende, ab dem frühen Kindesalter bestehende Störung, die mit erheblichen Einschränkungen einhergeht. Ihre Behandlung erfordert eine individuell konzipierte Therapie, die unterschiedliche Fachgebiete miteinschließt. Im Folgenden erfahren Sie, wie eine Zerebralparese entstehen kann, welche Symptome damit einhergehen und welche Behandlungsmaßnahmen zur Verfügung stehen.

Der Begriff Zerebralparese fasst frühkindliche Gehirnstörungen zusammen, die angeboren sind oder sich nach der Geburt entwickeln. Die Bezeichnung setzt sich aus den Fachtermini “cerebral” für “im Gehirn” und “Parese” für “Lähmung” zusammen. Die bleibende Störung hat langfristig negative Auswirkungen auf die Sensomotorik und den Bewegungsapparat der Betroffenen. Abhängig von der Lokalisation der geschädigten Gehirnareale können sich die Symptome einer Zerebralparese in unterschiedlicher Ausprägung manifestieren. Dabei können sowohl die Bewegungsfähigkeit als auch die Sprachfähigkeit, das Gehör, das Sehen oder das Denken beeinträchtigt sein.

Ursachen und Häufigkeit der infantilen Zerebralparese

Schätzungen zufolge treten angeborene oder frühkindliche Gehirnstörungen bei ein bis drei von rund tausend Neugeborenen auf. In den letzten Jahrzehnten hat die Anzahl der Betroffenen zugenommen, da die medizinische Versorgung während und nach der Geburt die Überlebenschancen betroffener Babys deutlich verbessert hat. Auch der Anteil an Frühgeburten, die als wichtiger Risikofaktor für die Entwicklung einer infantilen Zerebralparese gelten, steigt seit einigen Jahrzehnten stetig an.

Eine Zerebralparese geht auf Gehirnschädigungen zurück, die entweder in der pränatalen Phase, während der Geburt oder in den ersten zwei bis vier Lebensjahren entstehen. Abhängig vom Zeitpunkt der Schädigung können verschiedene Ursachen einer Zerebralparese definiert werden. Im Mutterleib erworbene Fehlbildungen des Gehirns entstehen meist aufgrund genetischer Einflüsse oder durch exogene Faktoren. Erstere Ursachen sind auf Genmutationen oder Chromosomenanomalien zurückzuführen. Als exogene Faktoren, die eine Zerebralparese begünstigen, kommen virale oder bakterielle Infektionen, Strahlenbelastung oder ein ungesunder Lebensstil – wie etwa Alkohol- oder Drogenmissbrauch – der werdenden Mutter in Betracht. In der Spätschwangerschaft kann es auch vorkommen, dass die Gehirnschädigung durch Thrombosen oder Embolien verursacht wird. Sauerstoffmangel während der Geburt führt zu einer Zerstörung von Nervenzellen, die eine Zerebralparese bedingt. Nach der Geburt werden meist Gehirnhautentzündungen und vorübergehender Sauerstoffmangel in Folge eines Unfalls als Ursachen diagnostiziert. Es kann aber auch vorkommen, dass Kindesmisshandlung ein Schütteltrauma auslöst, als dessen Folge sich eine Zerebralparese entwickelt.

Hauptsymptome und mögliche Ausprägungen einer infantilen Zerebralparese

Einer Zerebralparese liegt grundsätzlich immer eine gestörte Entwicklung oder Schädigung des zentralen Nervensystems zugrunde. Diese manifestiert sich in erster Linie in einer verlangsamten Motorik, Störungen des Muskeltonus oder einer fehlerhaften Koordination von Bewegungsabläufen. Abhängig von den Symptomen unterscheiden Mediziner zwischen mehreren Formen der Zerebralparese, die häufig miteinander kombiniert auftreten. Bei erhöhtem Muskeltonus und damit verbundener Gliedersteifheit sprechen Ärzte von einer Spastik. Eine Ataxie äußert sich in abgehackten Bewegungen, Störungen von Gleichgewichtssinn und Koordination sowie Problemen, zielgerichtet zu gehen, zu greifen oder zu sehen. Auch Hör- und Sprachstörungen, durch unkontrollierte mimische Abläufe bedingtes Grimassieren sowie Verhaltensstörungen treten bei frühkindlichen Ataxien häufig auf. Bei der Athetose kommt es ebenfalls zu verkrampften, jedoch häufig langsameren unwillkürlichen Bewegungen. Die Betroffenen leiden zudem erheblich darunter, dass der Muskeltonus vom einem Moment zum anderen sekundenschnell von der Entspannung zum verkrampften Zustand wechseln kann.

Bei rund drei Viertel aller Fälle von Zerebralparese sind spastische Lähmungen zu beobachten, die abhängig von der Lokalisation des geschädigten Gewebes im Gehirn unterschiedliche Körperbereiche betreffen können. Auch in diesem Zusammenhang werden mehrere Ausprägungen der Zerebralparese unterschieden. Tritt die spastische Lähmung nur in einem Bein oder Arm auf, liegt eine sogenannte Monoplegie vor. Bei Beteiligung beider Beine oder Arme sprechen Mediziner von einer Paraplegie. Spastische Lähmungen aller Gliedmaßen der rechten oder linken Körperhälfte werden als Hemiparese oder Halbseitenlähmung bezeichnet. Die Tetraparese äußerst sich in spastischen Lähmungen von Armen, Beinen, Rumpf, Hals und Kopf. Sind bei dieser Form der Störung die Beine stärker betroffen als die Arme, wird das Beschwerdebild als Diparese bezeichnet. Bei allen Formen können die Betroffenen zusätzlich unter gelegentlichen epileptischen Anfällen und Sinnesstörungen in Bezug auf das Körpergefühl, die Lageempfindung sowie das Sehen und Hören leiden. Auch vermehrte Speichelproduktion, chronische Obstipation sowie Schluck- und Kaubeschwerden sind als Begleitsymptome möglich.

Verlauf und typische Folgebeschwerden

Die spastischen Lähmungen verursachten ihrerseits verschiedene Beschwerden, die die Bewegungsfähigkeit zusätzlich einschränken. In diesem Zusammenhang sind insbesondere Gelenkversteifungen und Knochenverformungen, die zu Fehlhaltungen führen, bedeutend. Die Haltungsanomalien manifestieren sich in erster Linie in an den Rumpf gedrückten Armen mit einwärts gedrehten Ellenbogen. Charakteristisch für Menschen mit Zerebralparese sind zudem die häufig zu Fäusten geschlossenen Hände, wobei die Daumen eingeschlagen sind. Auch einwärts gedrehte Beine und angewinkelt gebeugte Hüften sowie eine verkrümmte Wirbelsäule sind bei spastischen Lähmungen häufig zu beobachten. Die Anomalien bedingen zudem Verkürzungen der Muskelfasern, die mit einem erheblichen Kraftverlust einhergehen können.

Möglichkeiten der Behandlung einer Zerebralparese

Die möglichst frühe Diagnose spielt in der erfolgreichen Therapie eine wichtige Rolle, um die körperliche und psychische Entwicklung bereits in der frühen Lebensphase positiv zu beeinflussen. In der Regel zeigen sich die ersten Anzeichen einer Zerebralparese bereits in einem Alter von etwa vier bis fünf Monaten, wenn das Baby die ersten Greifbewegungen unternimmt. Häufig wird die Störung allerdings erst dann festgestellt, wenn das Kleinkind zu stehen und zu gehen beginnt.

Um eine Zerebralparese zu behandeln, muss ein multidisziplinäres Therapiekonzept erstellt werden, das sich an der Ausprägung und Lokalisation der Beeinträchtigungen orientiert. Für das betroffene Kind ist es besonders wichtig, dass es von einem festen Therapeutenteam behandelt und mindestens die ganze Kindheit, oft auch das Jugend- und frühe Erwachsenenalter hindurch begleitet wird.

Da die Ursachen der Zerebralparese nicht beseitigt werden können, zielt die Behandlung immer darauf ab, die Funktion des Bewegungsapparats zu verbessern und mögliche Begleitsymptome wie Sprach- oder Schluckbeschwerden zu therapieren. Der Physiotherapie kommt in der Behandlung solcher Störungen eine besonders wichtige Rolle zu. Insbesondere das sogenannte Bobath-Konzept, das bei Kindern aller Altersgruppen zur Anwendung kommt, hat sich erfolgreich bewährt. Im Mittelpunkt der Bobath-Therapie steht die gezielte Förderung durch das Erreichen der offenen Kanäle des kleinen Patienten. Wenn ein Kind nicht spricht, sich dafür aber für Blickkontakt interessiert, wird der Therapeut auf Basis dieses offenen Kanals ein Therapiekonzept erstellen. Die Bobath-Therapie baut immer auf individuell konzipierten Übungen und Techniken auf, die die Motivation des Kindes in den Vordergrund stellen. Auch manuelle Therapien und das Verfahren nach Vojta, das durch die sogenannte Reflexlokomotion elementare Bewegungen mit den Patienten erarbeitet, sind in der Behandlung der Zerebralparese besonders erfolgreich. Außerdem wird die lokale Vibrationstherapie eingesetzt, bei der man im Rahmen der Therapiestunden in den unterschiedlichen Fachbereichen unterstützend das NOVAFON Vibrationstherapiegerät einsetzt. Unabhängig von der eingesetzten Methode spielt eine vertrauensvolle und intensive Beziehung zwischen den Therapeuten und ihren kleinen Patienten eine wesentliche Rolle.

Unterstützend zur Physiotherapie kommen abhängig von der Ausprägung der Störung auch logopädische und ergotherapeutische Methoden sowie orthopädische Maßnahmen zum Einsatz. Durch ein Zusammenspiel dieser Fachgebiete können die Betroffenen Sprach- und Essstörungen überwinden und bei Bedarf durch geeignete Hilfsmittel und medizinische Maßnahmen so weit beweglich bleiben, dass das Risiko für Muskelverkürzungen oder Knochenverformungen sinkt. Unterschiedliche Rehabilitations- und Sportprogramme sowie tiergestützte Therapiemaßnahmen sind für Kinder und Jugendliche mit Zerebralparese ebenfalls sehr gut geeignet. In vielen Fällen ist es notwendig, auch eine psychologische Betreuung der Patienten und ihrer Familienangehörigen einzuleiten. Um die Spastik positiv zu beeinflussen, können verschiedene Medikamente oder lokale Vibrationstherapie zum Einsatz kommen, die den Muskeltonus herabsetzen. Erst wenn eine auf mehreren Säulen aufgebaute Therapie nicht den gewünschten Erfolg zeigt, können die behandelnden Ärzte einen operativen Eingriff in Erwägung ziehen. Vor allem chirurgische Sehnenverlängerungen, Muskeleinkerbungen und Knochenumstellungen können dazu beitragen, das Gleichgewicht der Muskulatur herzustellen. Im Rahmen einer Neurotomie erfolgt eine Durchtrennung von Nervenfasern, die die Spastik mindern kann. Eine solche Operation wird allerdings nur durchgeführt, wenn der Patient nicht gehen kann. Da sie irreversibel ist, unterliegt diese operative Methode einer strengen ärztlichen Indikationsstellung.

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Unter dem Begriff der Ataxie sind verschiedene, den neuronalen Erkrankungen zugeordnete Störungen zusammengefasst, die die Koordination der Bewegungen beeinträchtigen. Sie können durch eine Grunderkrankung ausgelöst werden, auf genetisch bedingte oder erworbene Ursachen zurückzuführen sein. Im Folgenden erfahren Sie, welche Auslöser in Betracht kommen und welche Behandlungsansätze zur Verfügung stehen.

Was ist eine Ataxie?

Eine Ataxie beschreibt eine neurologisch bedingte Erkrankung, die in verschiedenen Ausprägungen auftreten und unterschiedliche Körperbereiche betreffen kann. Vielen Menschen ist das Krankheitsbild gänzlich unbekannt. Dennoch leiden Schätzungen zufolge weltweit 20 von 100.000 Menschen an einer Ataxie. Auch viele Ärzte sind mit der Erkrankung und den damit einhergehenden Symptomen nicht vertraut. Aus diesem Grund werden Ataxien häufig nicht oder falsch diagnostiziert. Für die Betroffenen bedeutet dies enormes Leid, da sie weder über die Ursachen aufgeklärt werden noch eine wirksame Therapie erhalten.

Je nach Schweregrad, Ausprägung, Ursachen und betroffenem Körperbereich wird bei der Ataxie zwischen verschiedenen Formen unterschieden, die mit unterschiedlichen Symptomen einhergehen. Die Klassifikation unterscheidet zudem mehrere Ataxien, deren Namen sich von denen ihrer Entdecker und erstmalig Betroffenen ableiten. Ein Beispiel dafür ist die Batten-Spielmeyer-Vogt-Krankheit, die eine genetisch bedingte juvenile Form beschreibt.

Symptome und Verlauf einer Ataxie

Koordinationsstörungen in verschiedenen Körperbereichen gelten als das Hauptsymptom der Erkrankung. Diese können je nach Form in verschiedenen Körperbereichen auftreten und zu erheblichen Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit führen. Bei der sogenannten Standataxie sind Probleme beim Stehen oder Laufen zu beobachten. Menschen, die unter einer Rumpfataxie leiden, können kaum aufrecht sitzen und stehen, dafür bereiten flüssige Bewegungen keine Probleme. Bei der Gangataxie ist das Gegenteil der Fall. Die Betroffenen zeigen beim Sitzen oder Stehen keinerlei Auffälligkeiten, während ihr Gang von schwankenden Bewegungen und einer breitbeinigen Körperstellung geprägt ist. Die Zielbewegungsataxie geht mit Problemen beim Zeigen des Fingers auf ein bestimmtes Objekt einher. Die Ausprägung dieser Form der Erkrankung ist nur dann zu erkennen, wenn sich der Patient in einer Situation befindet, die ein zielgerechtes Deuten verlangt. Die optische Ataxie betrifft die Kontraktion der Augenmuskeln und manifestiert sich in Einschränkungen der zielgerichteten Kontrolle der Augen. Je nach Ausprägung kann die Erkrankung verschiedene Begleitsymptome verursachen. Wenn das Zwerchfell mitbeteiligt ist, treten häufig Sprachstörungen, Schluckbeschwerden oder Stottern auf.

Abhängig vom individuellen Fall kann die Erkrankung unterschiedlich verlaufen. Es ist möglich, dass sich eine Ataxie in Koordinationsstörungen unterschiedlichen Schweregrads manifestiert, die sich in ihrer Ausprägung lange Zeit kaum verändern. Dadurch leben manche Patienten, die die Diagnose erhalten, viele Jahre oder sogar Jahrzehnte mit dieser Störung. In anderen Fällen führt die Krankheit zu einer raschen Verschlechterung der Symptome mit kontinuierlich zunehmender Immobilität. Oft kommt es dann auch zum Auftreten lebensbedrohlicher Folgeerkrankungen wie Thrombosen oder Entzündungen innerer Organe.

Mögliche Ursachen einer Ataxie

Die mit der Erkrankung einhergehenden Störungen der Koordination von Bewegungsabläufen sind auf Veränderungen in der Reizweiterleitung zwischen Kleinhirn, Rückenmark und Nervenbahnen zurückzuführen. Solche Störungen können verschiedene Ursachen haben. Häufig wird eine Ataxie durch einen Schlaganfall ausgelöst, der mit Blutungen oder Sauerstoffmangel im Kleinhirn einhergeht. Auch entzündliche Prozesse im Gehirn, wie sie etwa im Rahmen von Autoimmunerkrankungen oder bakterieller und viraler Infektionen auftreten, können für die Entwicklung einer Ataxieverantwortlich sein. Neben der Multiplen Sklerose kommen Syphilis, HIV, Herpes-Zoster und das Epstein-Barr-Virus sowie die Borreliose als Grunderkrankungen in Frage. Schädigungen im Kleinhirn können zudem durch eine Tumorerkrankung und Metastasierung sowie einen ungünstigen Lebensstil verursacht werden. Insbesondere Bleivergiftungen sowie ein erheblicher Mangel an Vitamin B12 oder E über einen langen Zeitraum haben häufig eine Ataxie zur Folge.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass auch die Genetik eine wesentliche Rolle spielt, wobei diese Ursachen bis heute nicht vollständig erforscht sind. Bekannt ist, dass genetische Fehler zu einer falschen oder unzureichenden Bildung von Neurotransmittern führen, die mit Fehlinformationen zwischen Gehirn und Nerven einhergehen. Erblich bedingte Ataxienkönnen je nach Form bereits im Kindesalter auftreten und mehrere Familienmitglieder betreffen. Neben autosomal-rezessiven existieren auch X-chromosomale Ursachen. Letztere bedingen Ataxien, die ausschließlich bei Männern auftreten.

Möglichkeiten einer Therapie der Ataxie

Da eine Ataxie in den meisten Fällen durch eine Grunderkrankung verursacht wird, zielt die Therapie darauf ab, diese zu behandeln. Bei Infektionen ist die Gabe von Arzneistoffen angezeigt, die die viralen oder bakteriellen Krankheitserreger gezielt bekämpfen oder entzündliche Prozesse durch Überreaktionen des Immunsystems dämpfen. Wurde eine Ataxie durch eine akute oder latente Vergiftung ausgelöst, sollte eine Reinigung des Organismus von den Giftstoffen erfolgen. Je nach Ausprägung und Schweregrad kann dies in der Schulmedizin durch die Gabe verschiedener Medikamente oder in der Naturheilkunde durch die Einnahme von pflanzlichen Präparaten mit entgiftenden Wirkstoffen, Heilerde oder Zeolith bewirkt werden. In vielen Fällen bilden sich die Symptome nach einer vollständigen Giftstoffausleitung von selbst zurück. Ist ein Alkohol- und Drogenmissbrauch als Ursache zu definieren, kann nur der konsequente Verzicht oder ein Entzug die Heilung oder Besserung der Ataxie ermöglichen.

Der behandelnde Arzt wird in den meisten Fällen eine neurologische Untersuchung einleiten. Eine Magnetresonanztomographie gibt Aufschluss darüber, ob ein Gehirntumor als Auslöser in Frage kommt. In solchen Fällen wird ein operativer Eingriff in Erwägung gezogen, sofern dieser möglich ist. Im Rahmen einer Blutuntersuchung kann ermittelt werden, ob ein Vitaminmangel die Erkrankung ausgelöst hat. In solchen Fällen lässt sich eine Ataxie durch eine gezielte und rechtzeitige Supplementation gut behandeln.

Erfolgreiche physiotherapeutische Behandlungsansätze

Besteht der Verdacht, dass eine erblich bedingte Ataxie vorliegt, wird der Arzt verschiedene molekularbiologische Analysen einleiten. Bei genetischen Formen der Erkrankung ist eine ursächliche Behandlung nicht möglich. Die Therapie zielt daher immer darauf ab, die Symptome zu lindern und die Beweglichkeit des Patienten so gut wie möglich zu erhalten oder kontinuierlich zu verbessern. Eine besondere Rolle kommt in diesen Fällen verschiedenen physiotherapeutischen und krankengymnastischen Behandlungsformen zu, wobei solche Maßnahmen bei allen Ataxien, unabhängig von deren Ursachen, unterstützend zur Anwendung kommen sollten.

Zur langfristig wirksamen Behandlung einer Ataxie hat sich vor allem die Koordinative Physiotherapie erfolgreich bewährt. Sie zielt darauf ab, die Bewegungsabläufe, Handlungsfähigkeit und das Gleichgewicht nachhaltig zu verbessern. Im Rahmen von wiederholtem, durch den Therapeuten angeleitetem Üben lernen die Betroffenen, ihre naturgemäß steife Körperposition aufzugeben und die überschießenden beziehungsweise unkontrollierten Bewegungen zuzulassen. Dadurch nehmen die Patienten vorübergehend wieder eine schlangenlinienförmige oder fahrige Bewegung an. Dies begründet den Erfolg der Koordinativen Physiotherapie, denn diese Bewegungen können nun durch gezieltes Training allmählich kontrolliert werden. Im Rahmen koordinativer Trainingseinheiten, die auch gezielte Muskeldehnungsübungen miteinschließen, werden die Mobilität von Gelenken der betroffenen Körperbereiche, die Balance sowie die Kraft, alltägliche Tätigkeiten zu verrichten, gefördert und kontinuierlich gesteigert. Hierfür kommt in den Therapiestunden häufig die lokale Vibrationstherapie zum Einsatz. Durch die verbesserte Handlungsfähigkeit in verschiedenen Alltagssituationen werden die Betroffenen zunehmend unabhängiger, können am sozialen Leben teilhaben und Ängste sowie depressive Verstimmungen überwinden.

Um die Wirksamkeit der Therapie zu unterstützen, können verschiedene Hausmittel eingesetzt werden, die eine Muskelentspannung und Beruhigung der Nerven erzielen. Besonders empfehlenswert sind Kohlwickel und der tägliche Verzehr von Ingwer in Form von Tee oder der frischen Knolle. Die Nährstoffe Selen, Zink, Kupfer und Magnesium regen nachweislich die Bildung von gesundem Nervengewebe an und fördern die Regeneration der Zellen. Unter den Heilkräutern sind vor allem Brennnessel und Thymian zu nennen, deren Inhaltsstoffe ausgleichend auf das Nervensystem wirken. Viele Ernährungswissenschaftler und ganzheitliche Mediziner empfehlen Patienten heute die Ketogene Diät. Diese Ernährungsform führt in vielen Fällen zu einer Verringerung der Symptome einer Ataxie, da das Gehirn mit dringend benötigten Proteinen und verwertbarer Energie versorgt wird und sich nachhaltig regenerieren kann.

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Menschen, die an Fibromyalgie erkranken, gehen oft einen langen Leidensweg, bevor die richtige Diagnose gestellt wird und eine wirksame Therapie eingeleitet werden kann. Die genauen Ursachen der Erkrankung sind bis heute nicht gänzlich erforscht. Dementsprechend zielt die Behandlung darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Im Folgenden erfahren Sie, welche körperlichen Veränderungen der Fibromyalgie zugrunde liegen und welche Therapiemaßnahmen sich erfolgreich bewähren.

Was ist Fibromyalgie?

Die Fibromyalgie, auch unter dem Begriff “myofasziales Schmerzsyndrom” bekannt, beschreibt eine nicht-entzündliche Erkrankung, die chronisch und schubweise verläuft und dem rheumatischen Formenkreis zugeordnet wird. Sie gilt als nicht heilbar und schwer zu diagnostizieren, da im Labor ausgewertete Blutbilder und Röntgenuntersuchungen keine Hinweise auf das Vorliegen der Krankheit liefern. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sie keine Schädigungen der inneren Organe, des Skeletts und der Gelenke verursacht. Die Betroffenen leiden unter teils starken, meist generalisierten Schmerzen der Muskulatur und des Bewegungsapparats. Diese manifestieren sich an den von Medizinern als Tender Points bezeichneten Körperbereichen in Form von Brennen, Stechen oder Muskelkater-ähnlichen Beschwerden. Sowohl die Schmerzen als auch die vielfältigen Begleitsymptome wie Erschöpfung, Morgensteifigkeit, Schwellungen, Reizblase und Reizdarm, Tinnitus oder Zittern in den Gliedmaßen führen zu erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensqualität und Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit. Viele Betroffene leiden zudem an Depressionen, Schlafstörungen und Angstzuständen.

Mögliche Ursachen des myofaszialen Schmerzsyndroms

Die Fibromyalgie ist ein in den westlichen Industrienationen weit verbreiteter Symptomkomplex, der geschätzte vier Prozent der Bevölkerung betrifft. Da Frauen im Vergleich zu Männern um ein Vielfaches häufiger daran erkranken, vermuten Wissenschaftler, dass hormonelle Faktoren die Entstehung einer Fibromyalgie begünstigen. Die Tatsache, dass die Erkrankung in Familien gehäuft auftritt, lässt darauf schließen, dass auch eine genetische Disposition eine Rolle spielen könnte. Die genauen Ursachen der Fibromyalgie konnten jedoch bis heute nicht eindeutig definiert werden.

Lange Zeit nahmen Mediziner an, dass es sich bei der Fibromyalgie um eine Begleiterscheinung psychischer Erkrankungen handelt. Tatsächlich treten die charakteristischen Symptome häufig als Folge von seelischen Traumata oder psychischer Überbelastung auf. Allerdings sind sich die Wissenschaftler heute einig, dass die Fibromyalgie eine eigenständige Krankheit beschreibt. Rein organisch betrachtet liegen der Fibromyalgie bestimmte Störungen zugrunde, die im Bindegewebe, also direkt unter der Haut befindliche Nervenfasern betreffen. Als Ursachen werden Schädigungen des zentralen Nervensystems angenommen, die dazu führen, dass im Gehirn Veränderungen in der Verarbeitung von sensorischen Signalen stattfinden und ein chronisches Schmerzempfinden auslösen. Als Ursachen dieser neurologischen Störungen kommt ein Mangel des Neurotransmitters Serotonin ebenso in Betracht wie starke Schwankungen im Hormonhaushalt, die vor allem durch chronischen Stress bedingt sind.

Mögliche Auslöser einer Fibromyalgie

Obwohl die genauen organischen Ursachen der Fibromyalgie nicht gänzlich erforscht sind, haben Wissenschaftler verschiedene Auslöser definiert. Untersuchungen haben gezeigt, dass viele Frauen, die körperliche oder seelische Gewalt wie etwa sexuellen Missbrauch erfahren haben, besonders häufig an einer Fibromyalgie erkranken. Auch Menschen, die unter Burn-out leiden, sind einem hohen Risiko ausgesetzt, die Krankheit zu entwickeln. Neben hormonellen Einflüssen und psychischen Faktoren kann auch eine zu starke körperliche Belastung oder Überanstrengung über einen längeren Zeitraum die Entstehung einer Fibromyalgie begünstigen. Häufig tritt die Erkrankung plötzlich nach einer Infektion wie beispielsweise einer schweren Influenza auf. Bewegungsmangel, Rauchen und Übergewicht werden ebenfalls zu den wichtigsten auslösenden Faktoren gezählt.

Möglichkeiten einer Therapie der Fibromyalgie

Eine ursächliche Behandlung der Erkrankung ist nach heutigem Wissensstand nicht möglich. Die Therapie einer Fibromyalgie zielt daher darauf ab, durch verschiedene Maßnahmen einer Chronifizierung der Beschwerden entgegenzuwirken und dadurch die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Eine erfolgreiche Behandlung der Erkrankung umfasst mehrere Fachgebiete innerhalb der Medizin und schließt auch konsequente Veränderungen der Lebensgewohnheiten durch die Betroffenen mit ein.

Eine zentrale Rolle kommt der psychologischen Betreuung der Patienten zu. Unter Anleitung eines erfahrenen Psychotherapeuten oder Psychiaters können die Betroffenen lernen, chronischen Stress oder die der Erkrankung zugrundeliegenden seelischen Belastungen zu überwinden. Schmerzbewältigungstechniken, Entspannungsübungen, Meditation oder Biofeedback werden in der Psychotherapie erfolgreich eingesetzt, um den Umgang mit den Beschwerden langfristig zu erleichtern. Bei schwerer Ausprägung der Erkrankung kann eine zeitlich begrenzte Gabe von Antidepressiva zu einer Senkung der Schmerzschwelle und Verbesserung der Schlafgewohnheiten beitragen.

In der Schulmedizin stehen kaum Möglichkeiten zur Verfügung, um eine Fibromyalgie zu behandeln. Da die Einnahme von Schmerzmitteln mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden ist, eignet sich diese Maßnahme nicht für die Anwendung über einen langen Zeitraum. Physikalische Therapiemethoden hingegen haben sich in der langfristigen Behandlung der Fibromyalgie sehr erfolgreich bewährt. Heilpraktikern und Physiotherapeuten stehen unterschiedliche sanfte Methoden zur Verfügung, die darauf abzielen, die Bewegungsfähigkeit der Patienten zu verbessern. Durch die chronischen Muskelschmerzen und die Gelenksteifigkeit leiden viele Betroffene unter erheblichem Bewegungsmangel, der die Symptome einer Fibromyalgie verstärkt und den Verlauf der Erkrankung negativ beeinflusst. Durch physikalische Behandlungsmethoden kann der Körper wieder langsam an Bewegung gewöhnt werden. Dies stärkt und dehnt die Muskulatur und erleichtert den Patienten, sanfte sportliche Betätigung wie Thai Chi, Yoga oder Schwimmen allmählich in den Alltag zu integrieren. Besonders empfehlenswert sind heiltherapeutische Bewegungsübungen, die in Warmwasserbecken oder im Thermalbad zur Anwendung kommen, da sie von den Betroffenen als angenehm und in den meisten Fällen schmerzfrei  empfunden werden.

Ganzheitliche Maßnahmen zur Linderung der Beschwerden

Um den Erfolg einer physikalischen Behandlung zu beschleunigen, können unterstützend verschiedene alternative und ganzheitliche Therapieansätze zur Anwendung kommen. Bei akuten Schmerzen sind Akupunktur, Behandlungen mit Infrarotlicht, warme Moorpackungen und Kälteanwendungen besonders empfehlenswert. Begleitend setzen viele Physiotherapeuten die Elektrotherapie und die lokale Vibrationstherapie ein, um die Schmerzen nachhaltig zu lindern. Massagen, Lymphdrainagen und Fango können ebenfalls dazu beitragen, das Wohlbefinden der Betroffenen zu verbessern.

Menschen mit Fibromyalgie können selbst einiges dazu beitragen, um ihre Lebensqualität langfristig positiv zu beeinflussen. Der Verzicht auf bestimmte Lebensmittel, die das Schmerzempfinden erhöhen, ist eine wichtige ganzheitliche Maßnahme zur Verbesserung der Lebensqualität. Betroffene sollten alle säurebildenden Lebensmittel, vor allem rotes Fleisch und Wurstwaren, Zucker, Fertignahrung und Weißmehlprodukte weitgehend vom Speiseplan streichen. Um den Hormonhaushalt zu stabilisieren, sollte die Ernährung hohe Mengen an Omega-3-Fettsäuren aus hochwertigen Pflanzenölen und fettem Seefisch sowie tägliche Portionen an Obst und Beeren, Trockenfrüchten, Nüssen, Kräutern und Blattgemüse umfassen. Diese Lebensmittel enthalten hohe Konzentrationen an Mineralstoffen, Vitaminen und Antioxidantien, die sich nachweislich positiv auf die Schmerzverarbeitung im Gehirn auswirken. Insbesondere Zink, Magnesium, einige Vitamine der B-Gruppe sowie die Aminosäure L-Tryptophan kurbeln die körpereigene Synthese von Serotonin an und sollten dem Körper daher in möglichst hohen Mengen zur Verfügung gestellt werden.

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Die Myopathie ist eine äußerst komplexe Erkrankung, die unterschiedliche Ursachen haben kann und sich in vielfältigen Symptomen manifestiert. Sowohl Kinder als auch Erwachsene können in jedem Lebensalter betroffen sein. Im Folgenden erfahren Sie, welche Auslöser für diese Muskelerkrankung in Frage kommen und welche schulmedizinischen und alternativen Behandlungsmaßnahmen deren Verlauf positiv beeinflussen können.

Was ist eine Myopathie?

Dieser Terminus dient in der Medizin als Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen, die in erster Linie mit Schwächen und Degenerationen im Bereich der Muskulatur einhergehen. In den meisten Fällen ist die Skelettmuskulatur betroffen. Selten tritt eine Myopathie im Bereich der Muskulatur des Herz-Kreislaufsystems auf. Ärzte sprechen in solchen Fällen von einer sogenannten Kardiomyopathie. Innerhalb dieser Gruppe von Krankheitsbildern wird zwischen Muskeldystrophien sowie verschiedenen Formen kongenitaler, toxischer, endokriner und metabolischer Myopathien unterschieden. Dabei handelt es sich um sehr heterogene Symptomkomplexe, die unterschiedliche Ursachen haben können. Abhängig von ihrer Art und Ausprägung kann eine Myopathie zu Einschränkungen der grobmotorischen oder feinmotorischen Fähigkeiten führen und dadurch die Lebensqualität sowie die Selbständigkeit der Patienten in deren Berufs- und Privatleben erheblich negativ beeinflussen. Da Myopathien bis heute nicht gänzlich wissenschaftlich erforscht sind, stellt die richtige Diagnose für viele Ärzte eine große Herausforderung dar.

Mögliche Ursachen einer Myopathie

So heterogen die zu den Myopathien gezählten Krankheitsbilder sind, so vielfältig sind auch deren Ursachen. Abhängig von der Art kann eine Myopathie genetisch bedingt oder angeboren, durch eine Grunderkrankung ausgelöst oder durch den Lebensstil erworben sein. In der Medizin werden Myopathien abhängig von ihren Ursachen daher in mehrere Untergruppen unterteilt.

Die primären Formen bezeichnen Krankheitsbilder, die sich aus verschiedenen Gründen selbst verursachen. Dazu zählen insbesondere kongenitale Muskelerkrankungen, deren Ursachen in erblich bedingten pathologischen Prozessen im Rahmen der Proteinversorgung der Muskelfasern begründet sind. Genetische Fehlinformationen bedingen eine abnorme Ablagerung oder Verknüpfung verschiedener Proteine in den Zellen der Muskulatur. Im Zuge humangenetischer Untersuchungen konnten Wissenschaftler ein Zusammenspiel mehrerer Gene definieren, das zu den Strukturanomalien innerhalb der Muskelzellen führt.

Eine sekundäre Myopathie wird durch eine Grunderkrankung ausgelöst. So können beispielsweise Fehlfunktionen der Schilddrüse, Über- und Unterfunktionen der Nebennierenrinde oder erhebliche Nährstoffmängel für die Entstehung einer sekundären Myopathie verantwortlich sein. Metabolische und mitochondriale Myopathien entwickeln sich als Folge von Störungen verschiedener Stoffwechselprozesse. Die Muskelzellen sind bei Vorliegen solcher Erkrankungen nicht in der Lage, über die Nahrung aufgenommene Energieträger wie Proteine, Kohlenhydrate und Fette zu verarbeiten. Dies führt zu einem chronischen Nährstoffmangel im betroffenen Gewebe, wodurch es zu Abfällen der Leistungsfähigkeit, Ermüdung und Ausfällen der Muskelfasern kommt.

Entzündlichen Myopathien liegen meist Überreaktionen des Immunsystems zugrunde, die zu chronischen Entzündungsprozessen und in weiterer Folge zur Zerstörung von Muskelgewebe führen. Solche Formen werden den Autoimmunerkrankungen zugeordnet. Die Ursachen der Fehlsteuerungen des Immunsystems sind oft nicht bekannt. Bei einer sogenannten erworbenen Myopathie, die ebenfalls mit degenerativen entzündlichen Prozessen im Muskelgewebe einhergeht, können die Auslöser hingegen in vielen Fällen definiert werden. Solchen Ausprägungen von Muskelerkrankungen liegen durch einen ungesunden Lebensstil verursachte Einflüsse zugrunde. Mögliche exogene Auslöser können übermäßiger Alkoholkonsum, Missbrauch von Kokain und Heroin oder eine langfristige Einnahme von Statinen und Arzneistoffen auf Basis von Serotonin oder Kortison sein. Auch Umweltgifte und toxische Substanzen im beruflichen Umfeld kommen als Ursachen erworbener Muskelerkrankungen in Frage.

Symptome und Verlauf einer Myopathie

Abhängig von ihrer Ausprägung verursacht eine Myopathie verschiedene Beschwerden, die von schubweise auftretenden oder belastungsabhängigen krampfartigen Schmerzen bis zu schneller Ermüdbarkeit, Erschöpfung und dem Schwinden von Muskelgewebe reichen können. Im weiteren Verlauf kommt es aufgrund der eingeschränkten Bewegungsfähigkeit oft zu einer Deformierung von Gelenken und Knochen. Primäre Erkrankungsformen manifestieren sich in der Regel als Muskeldystrophien, die mit Lähmungen der Muskulatur im Bereich des Schultergürtels, des Beckens oder der Oberarme, aber auch der Gesichts-, Augen- und Rachenmuskulatur einhergehen. Neben starken Muskelschmerzen und tonischer Muskelanspannung im betroffenen Körperbereich können auch Trübungen der Augenlinsen und Änderungen oder Monotonie der Stimmlage auftreten. Als Begleitsymptome zeigen sich je nach Art der Erkrankung häufig epileptische Anfälle, Herzrhythmusstörungen, erhöhte Blutzuckerwerte oder der Verlust des Seh- oder Hörvermögens.

Eine kongenitale Myopathie ist oft bereits nach der Geburt erkennbar oder kommt im Kleinkindalter zum Ausbruch. In den meisten Fällen sind die Bereiche des Beckens und der Oberschenkel von dem Muskelschwund betroffen. Die kleinen Patienten leiden unter krampfartigen Schmerzen und fallen durch einen schwerfälligen bis watschelnden Gang auf. Mit zunehmendem Alter verlieren die Patienten allmählich die Fähigkeit, ohne fremde Hilde aus dem Sitzen oder Liegen aufzustehen. Ein deutliches Erkennungsmerkmal vieler betroffener Kinder sind die sogenannten Kugelwaden. Diese entstehen, da der Körper dem Abbau von Muskelfasern mit der Bildung von übermäßigem Fett- und Bindegewebe entgegenwirkt. Kinder, die unter einer kongenitalen Myopathie leiden, sind einem hohen Risiko ausgesetzt, bereits im Jugendalter zum Pflegefall zu werden. Eine Myopathie kann die Lebenserwartung verringern und im fortgeschrittenen Stadium auch Funktionsanomalien in Körperarealen und Organen hervorrufen, die nicht von den degenerativen Prozessen in den Muskeln betroffen sind. Häufige Folgeerkrankungen sind Diabetes mellitus, Verdauungsstörungen und Polymyositis mit und ohne Beteiligung der Haut.

Möglichkeiten der Therapie von Myopathien

Die Behandlung einer Myopathie richtet sich nach deren Form und ursächlichen Entstehung. Die Chancen, dass die Therapie einen deutlichen Erfolg zeigt, hängt maßgeblich von der Ausprägung der Symptome ab. Bei Vorliegen einer autoimmunen Myopathie kommen Arzneistoffe zur Anwendung, die die Aktivität des Immunsystems dämpfen und die Entzündungsprozesse in den Muskeln stoppen. Begleitend zu solchen Immunsuppressiva werden meist Infusionen mit hochdosierten Immunglobulinen verabreicht, um das Infektionsrisiko der Betroffenen zu reduzieren. Der Verlauf einer metabolischen Myopathie kann durch die medikamentöse Substitution mit fehlenden Stoffwechselprodukten positiv beeinflusst werden. Neben der konservativen Behandlung der Myopathie kommen auch physiotherapeutische Maßnahmen, Krankengymnastik und orthopädische Hilfsmittel zum Einsatz, um den Muskelschwund zu verlangsamen und die Stabilität sowie Mobilität der Patienten so lange wie möglich zu erhalten. Ist die Rachenmuskulatur betroffen, sind logopädische Therapiemaßnahmen sinnvoll. Bei sekundären Myopathien muss die Grunderkrankung gezielt behandelt werden, um den Verlauf nachhaltig positiv zu beeinflussen.

In der Alternativmedizin haben sich verschiedene Maßnahmen zur sanften Behandlung von Myopathien erfolgreich bewährt. Die Muskelschmerzen können durch Bäder mit Heilkräutern, Wärmepackungen und feuchtwarme Umschläge mit Apfelessig wirksam gelindert werden. Unter den Kräutern gelten vor allem Auszüge aus Thymian, Kamille, Rosmarin, Latschenkiefer und Kampfer als schmerzstillend. Neben der Akupunktur und Akupressur kommen auch die Elektrotherapie und die lokale Vibrationstherapie zum Einsatz, um eventuell auftretende Schmerzen zu lindern. Betroffenen wird empfohlen, regelmäßig Brennesseln, Knoblauch, Ingwer und Meerrettich, Leinöl und wildgefangenen fetten Seefisch auf den Speiseplan zu setzen, denn diese Lebensmittel entfalten entzündungshemmende Eigenschaften. Der konsequente Verzicht auf rotes Fleisch, Zucker und Weißmehlprodukte kann sich auf den Verlauf ebenfalls positiv auswirken, da diese Nahrungsmittel Schübe begünstigen und Entzündungen fördern. Regelmäßiges Ölziehen und die Einnahme von mikronisiertem Zeolith sind sinnvolle ganzheitliche Maßnahmen, um den Organismus von jenen Giftstoffen zu befreien, die als auslösende Faktoren einer erworbenen Myopathie in Frage kommen.

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Entdecken Sie die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von NOVAFON. Wir bei NOVAFON ermöglichen vielen Menschen den Zugang zu einer Behandlung, die eine Vielzahl von Symptomen gesundheitlicher Beschwerden lindert, dadurch die Lebensqualität steigert und hilft, den Alltag besser zu meistern. Die sanften Vibrationen der NOVAFON Schallwellengeräte tragen dazu bei, Schmerzen zu reduzieren sowie die Folgen eines Schlaganfalls zu lindern. Sowohl bei altersbedingten Gelenkerkrankungen als auch bei muskulären Problemen schafft die lokale Vibrationstherapie Abhilfe. Die Marke NOVAFON ist Botschafter der lokalen Vibrationstherapie für Qualität und Verlässlichkeit. Unsere bewährten Therapiegeräte sind „Made in Germany“ und nach DIN ISO 13485 als Medizinprodukte der Klasse IIa vom TÜV SÜD zertifiziert.

Die Reittherapie zeigt in der unterstützenden Behandlung vieler körperlicher und psychischer Erkrankungen beachtliche Erfolge. Kinder und Erwachsene mit Spastik profitieren von dieser tiergestützten Therapieform besonders, da die natürlichen Bewegungen des Pferderückens einen äußerst positiven Einfluss auf die Regulation der Muskulatur ausüben. Im Folgenden erfahren Sie, auf welche Weise das therapeutische Reiten den Muskeltonus verbessert und welche Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung erfüllt sein müssen.

Was ist therapeutisches Reiten?

Therapeutisches Reiten ist ein Oberbegriff für verschiedene Arten des Pferdereitens, die in der unterstützenden Behandlung von Behinderungen und Entwicklungsstörungen eingesetzt werden. Sowohl die Bewegung durch den Vorgang des Reitens als auch der direkte Umgang mit dem Tier üben auf mehreren Ebenen einen positiven Einfluss auf den Körper, die Psyche und die sozialen Kompetenzen der Patienten aus. Durch seine ganzheitlich heilende Wirkung gewinnt das therapeutische Reiten heute zunehmend an Bedeutung und nimmt innerhalb der tiergestützten Therapieformen eine besondere Stellung ein. Es wird von Ärzten und Physiotherapeuten ebenso gezielt eingesetzt wie von Krankengymnasten, Psychologen und Pädagogen. Das therapeutische Reiten blickt auf eine lange Geschichte zurück und kam bereits im 8. Jahrhundert zur Anwendung. Im Zentrum steht die enge Verbindung zwischen Mensch und Pferd. Pferde sind nicht nur Fortbewegungsmittel und tragen den Menschen, sondern fördern auch dessen Selbstbewusstsein, Mut und Verantwortungsgefühl, da sie geführt werden müssen. Gleichzeitig übertragen sich vom Rücken des Pferdes während der Bewegung auf den Menschen rhythmische Schwingungen, die verschiedene körperliche Prozesse stabilisieren und harmonisieren können.

Formen des Therapeutischen Reitens und seine Anwendungsgebiete

Bei der Reittherapie wird mit dem heilpädagogischen Reiten und der Hippotherapie zwischen zwei Arten unterschieden. Die erste Form zielt auf Basis eines intensiven Dialoges mit den Tier darauf ab, auf psychologischer und sozial-integrativer Ebene eine positive Entwicklung der Patienten zu fördern. Für die Durchführung des heilpädagogischen Reitens sind keine fachlichen Qualifikationen notwendig. In der Physiotherapie kommt die zweite Form zur Anwendung. Diese darf ausschließlich von Physiotherapeuten mit Zusatzausbildung oder Hippotherapeuten angewandt werden. Die Hippotherapie macht das Pferd zu einem Medium, das Bewegungsimpulse aussendet. Da diese den natürlichen Bewegungen des Menschen sehr ähnlich sind, können sie vor allem bei Schädigungen des zentralen Nervensystems wie der Spastik eine entkrampfende Wirkung entfalten. Sie verbessern bei körperlichen Behinderungen wie Querschnittlähmung sowie mit einem erhöhten Muskeltonus einhergehenden körperlichen Störungen wie der Spastik die Muskelspannung, das Körpergefühl und die Balance des gesamten menschlichen Bewegungsapparats. Insbesondere die Bereiche des Beckens und der Wirbelsäule reagieren positiv auf die Gangart des Pferdes und pendeln sich dabei neu ein.

Wirkung der Hippotherapie auf Patienten mit Spastik

Der positive Effekt dieser Form der Reittherapie auf den Muskeltonus von Patienten mit Spastik basiert auf einer dreidimensionalen Bewegung, die vom Rücken des Pferdes ausgeht. Durch die rhythmischen Impulse findet eine Aktivierung der Muskulatur im Bereich des Rumpfes, des Beckens und der Beine statt. Diese kann sowohl bei Menschen mit erblicher oder krankheitsbedingter spastischer Paraparese als auch bei Kindern mit angeborenen Störungen der Bewegungsfähigkeit wie einer infantilen Zerebralparese die Bewegungsfähigkeit und Lebensqualität nachhaltig verbessern. Ein entscheidender Vorteil der Hippotherapie zur Behandlung der Spastik liegt darin, dass sich der Muskeltonus durch die Bewegungsübungen auf dem Pferderücken kontinuierlich verbessert, ohne dass der Patient sich dabei körperlich überanstrengt. Die Reittherapie bietet die Möglichkeit, den Gleichgewichtssinn, die Haltung und Koordination zwischen Rumpf, Becken und Beinen auf spielerische und entspannte Weise gezielt zu trainieren. Durch die regelmäßigen Impulse, die vom Pferderücken ausgehen, werden zudem im beeinträchtigten Gewebe Selbstheilungskräfte mobilisiert, die eine Entspannung und Regulation der Muskulatur fördern. Diese Erkenntnisse konnten im Rahmen einer in Zusammenarbeit von mehreren Autoren der Universität Köln und der Klinik Asbach im August 2017 veröffentlichen Studie wissenschaftlich bewiesen werden.

Ab welchem Alter kann die Hippotherapie zur Anwendung kommen?

Grundsätzlich kann das therapeutische Reiten zur Behandlung von Spastik bei Menschen jeder Altersgruppe erfolgreich eingesetzt werden. Voraussetzung ist, dass der Patient die notwendige Sitzstabilität mitbringt und den Kopf selbständig kontrollieren und halten kann. Der Therapeut wird den Patienten sorgfältig untersuchen, um festzustellen, ob sich die Hippotherapie im individuellen Fall als Behandlungsverfahren eignet. Bei Kindern mit Spastik wird ein Mindestalter von vier Jahren empfohlen. Allerdings kann es durchaus sinnvoll sein, einen kleinen Patienten schon im Kleinkindalter im Rahmen der Therapieeinheiten langsam an die Bewegungen des Pferdes heranzuführen. Indem ein Kind bereits ab einem Alter von etwa eineinhalb bis zwei Jahren in regelmäßigen Abständen mit Mutter, Vater oder einer anderen Bezugsperson auf dem Rücken eines Therapiepferdes sitzt, kann es ein Gefühl für den Umgang mit dem Tier entwickeln und eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen.

Hippotherapie zur Behandlung der Spastik – die wichtigsten Voraussetzungen

Unabhängig vom Alter des Patienten spielt der Transfer der Bewegungsimpulse vom Rücken des Pferdes auf die menschliche Wirbelsäule und das Becken in der Hippotherapie zur Behandlung der Spastik eine zentrale Rolle. Um ein positives Körpergefühl des Patienten zu fördern, sollte sich das Aufsitzen zu Beginn jeder Behandlung möglichst unkompliziert gestalten. Da Kälteeinwirkung die Spastik verstärken kann, ist das Timing für die Therapieeinheit von entscheidender Bedeutung. Um eine optimale Wirkung zu erzielen, ist auch die richtige Wahl des Therapiepferdes eine wesentliche Grundvoraussetzung. Das Tier muss gut ausgebildet sein und über ein hohes Maß an Sensibilität verfügen, um auf die individuellen körperlichen Bewegungen des Patienten auf natürliche Weise reagieren zu können. Dabei spielt die Pferderasse eine eher untergeordnete Rolle. Für eine bei Spastik erfolgreich eingesetzte Hippotherapie ist vielmehr entscheidend, dass das Tier die Fähigkeit besitzt, alle Bewegungsmöglichkeiten optimal auszunutzen und gleichzeitig höchste Sicherheitsansprüche während des Reitens erfüllt.

Gleichzeitig muss auch der Therapeut umfassend geschult sein, um genau erkennen zu können, wie belastbar der jeweilige Patient ist. Darauf abgestimmt wird er oder sie die richtige Länge der Reitstrecke bestimmen und das optimale Gelände auswählen. Eine behindertengerecht erreichbare und ruhige, harmonisierende Umgebung schafft optimale Grundvoraussetzungen. Im Idealfall handelt es sich dabei um einen Naturboden, denn ein solches Gelände intensiviert die rhythmischen Bewegungen des Pferderückens und erhöht dadurch die positive Wirkung auf den Muskeltonus des Spastik-Patienten. Während der Therapieeinheit sollten auf der Reitstrecke alle möglichen Störfaktoren immer im Blick sein. Dadurch verhindert der Therapeut ein Ausweichen des Pferdes und gewährleistet dessen sicheren und gleichmäßigen Schritt. Nur durch ein harmonisches Zusammenspiel all dieser Faktoren kann ein Patient mit Spastik seine möglicherweise mit negativen Emotionen behaftete Haltung gegenüber Pferden ins Positive umkehren und während der Therapieeinheiten auf dem Rücken des Tieres äußerst motivierende und bereichernde Momente erleben – sowohl auf körperlicher als auch auf psychischer Ebene.

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Nächtliches “Einschlafen” der Hand sowie Taubheitsgefühle in den Fingern können darauf hindeuten, dass ein Karpaltunnelsyndrom vorliegt. Diese weit verbreitete Nervenschädigung ist in der Regel gut behandelbar. Im Folgenden erfahren Sie, welche Ursachen einem Karpaltunnelsyndrom zugrunde liegen und welche sanften Therapieansätze als Alternativen zu schulmedizinischen Maßnahmen beachtliche Heilungserfolge zeigen.

Was ist das Karpaltunnelsyndrom?

Das Karpaltunnelsyndrom, kurz KTS, beschreibt ein in den meisten Fällen chronisch verlaufendes Beschwerdebild, das mit Gefühlsstörungen in den Fingern einhergeht. Die Symptome werden durch eine Einengung des Nervus medianus oder Mittelarmnervs im Bereich des Handwurzelkanals verursacht. In der medizinischen Fachsprache wird die Erkrankung daher Medianus-Kompressionssyndrom genannt. Sie ist auf eine Entzündung des Karpaltunnels zurückzuführen, durch den der Nervus medianus im Unterarm verläuft. Durch lokale Entzündungsprozesse und eine damit einhergehende Schwellung des Bindegewebes verengt sich der Kanal im Karpaltunnel, was eine erhöhte Druckeinwirkung auf den Mittelarmnerv zur Folge hat. Durch die Einengung kommt es zu einer eingeschränkten Durchblutung, Nährstoffunterversorgung und schließlich Schädigung des Nervengewebes. Dies resultiert zunächst in Gefühlsstörungen in den Fingern. Bei ausbleibender Behandlung geht das Karpaltunnelsyndrom häufig auch mit Schmerzen und Degenerationsprozessen in bestimmten Muskelfasern einher.

Symptome und Verlauf des Medianus-Kompressionssyndroms

Ein Karpaltunnelsyndrom äußerst sich im frühen Stadium zumeist in Taubheitsgefühlen und Kribbeln in jenen Fingern, für deren Empfindungsfähigkeit der Nervus medianus verantwortlich ist – im Daumen, Mittelfinger und Zeigefinger. Im weiteren Verlauf leiden die Betroffenen auch unter Schmerzen, die in den Fingern oder in der ganzen Hand auftreten und in den Arm oder die Schulter ausstrahlen können. Die Beschwerden treten typischerweise nachts auf, da die Handgelenke in verschiedenen Schlafpositionen abgeknickt werden, was den Druck auf den Nervus medianus zusätzlich erhöht. Tagsüber können bestimmte Handbewegungen wie das Halten von Gegenständen die Beschwerden verschlimmern. Werden in diesem Stadium keine gezielten Therapiemaßnahmen gesetzt, kann ein Karpaltunnelsyndrom dazu führen, dass die Schmerzen auch tagsüber anhalten und sich Muskelfasern im Daumenballen zurückbilden. In schweren Fällen ist der Muskelschwund in Form einer Delle in diesem Bereich von außen deutlich erkennbar. Wenn die Funktion der Muskulatur des Daumens allmählich nachlässt, sind feinmotorische Beeinträchtigungen zu erwarten. Die Betroffenen können dann bestimmte Gegenstände nicht mehr greifen oder halten.

Risikofaktoren, Ursachen und mögliche Auslöser des Karpaltunnelsyndroms

Das Karpaltunnelsyndrom ist ein weit verbreitetes Beschwerdebild, das rund fünf Prozent der Bevölkerung betrifft, wobei es bei Frauen auffallend häufiger auftritt als bei Männern. Am Karpaltunnelsyndrom erkranken vorwiegend Frauen im Alter zwischen vierzig und sechzig Jahren. Dies ist darauf zurückzuführen, dass hormonelle Veränderungen Wassereinlagerungen und dadurch bedingte Schwellungen im Gewebe begünstigen. Aus diesem Grund leiden häufig Schwangere oder Frauen in der Menopause an einem Karpaltunnelsyndrom. Tritt die Erkrankung während einer Schwangerschaft auf, heilt sie in den ersten Monaten nach der Geburt spontan aus, da die hormonell bedingten Wassereinlagerungen nach und nach ausgeschieden werden und der Druck auf den Nervus medianus nachlässt.

Neben hormonellen Einflüssen zählen auch dauerhafte Fehlbelastungen und Verrenkungen von Unterarm und Handgelenk durch bestimmte berufliche Tätigkeiten wie beispielsweise Fließband- oder Montagearbeiten zu den wichtigsten Risikofaktoren. Unfallbedingte Verletzungen wie Knochenbrüche oder Sehnenrisse sowie Sehnenscheidenentzündungen können ebenfalls ein Karpaltunnelsyndrom verursachen. Einige systemische Erkrankungen haben unter anderem eine erhöhte Druckeinwirkung im Gewebe zur Folge. Daher entwickeln häufig Dialyse-Patienten und Menschen, die an einem Diabetes mellitus, einer chronisch-entzündlichen Gelenkserkrankung wie Gicht oder Arthrose, einer Schilddrüsenfehlfunktion oder einem Tumor im betreffenden Gewebe leiden, ein Karpaltunnelsyndrom.

Schulmedizinische Behandlungsmaßnahmen und Prognose

Die Schulmedizin zielt zunächst darauf ab, die Entzündungsprozesse im Karpaltunnel zum Abklingen zu bringen. Dazu kommen Kortison-Präparate zum Einsatz, die oral verabreicht oder ins betroffene Gewebe injiziert werden. Aufgrund ihrer erheblichen Nebenwirkungen eignen sich solche Arzneistoffe allerdings nicht für eine längerfristige Anwendung. Tritt durch die Gabe von Kortison keine deutliche Besserung ein, kann der behandelnde Arzt eine Operation vorschlagen. Im Rahmen eines chirurgischen Eingriffs wird die den Karpaltunnel begrenzende Bandstruktur gespalten, wodurch der Druck auf den Mittelnerv sinkt. Neunzig Prozent aller Eingriffe bewirken eine sofortige Besserung der Beschwerden. Allerdings zeigen Erfahrungswerte, dass ein Karpaltunnelsyndrom ein bis zwei Jahre nach einer Operation erneut auftreten kann. Zudem bewirkt ein chirurgischer Eingriff keine Regeneration des durch ein fortgeschrittenes Karpaltunnelsyndrom abgebauten Muskelgewebes. Sanfte physiotherapeutische Behandlungsmethoden hingegen mobilisieren die Selbstheilungskräfte des geschädigten Gewebes, verbessern dadurch langfristig die Beweglichkeit und unterstützen den erneuten Kraftaufbau der betroffenen Muskelfasern.

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Beispielsweise bei einer Spondylarthrose/ Spondylose

Gehen Sie wie folgt vor:

Behandeln Sie das schmerzhafte Areal flächig mit dem Schallteller. Die meisten Hunde finden Stufe II/ 50Hz angenehmer. Die Intensität stellen Sie an dem Drehregler ein. Hier gilt “mehr ist nicht mehr”, versuchen Sie die Instensität so zu wählen, dass Ihr Vierbeiner entspannen kann. Behandeln Sie 1-2 mal täglich bis zu 15min. Sprechen Sie nach Bedarf die Behandlung mit Ihren Hundephysiotherapeuten oder Tierarzt ab.

Was ist eine Spondylose?

Die Spondylose ist eine Veränderung an den Wirbelkörpern, die Spondylarthrose eine Veränderung der Wirbelgelenke. Beides ist gut auf dem Röntgenbild zu erkennen und nicht immer klar voneinander abgrenzbar. Daher sollte zur sicheren Diagnosestellung immer eine tierärztliche Untersuchung stattfinden.
Die Wirbelsäule dient der Stütz- und Bewegungsfunktionen. Die Stützfunktion wird im Wesentlichen von den Wirbelkörpern erfüllt und die Bewegungsfunktion von den Wirbelgelenken. Die Beweglichkeit der einzelnen Wirbel gegeneinander ist relativ gering und in den einzelnen Wirbelsäulenabschnitten unterschiedlich. Im Halswirbelsäulen-Bereich ist die Beweglichkeit größer als in der Lendenwirbelsäule.
Kommt es zu einem Knorpelabbau, reagiert das abgenutzte Gelenk mit Entzündungsschmerz. Der verstärkte Knorpelabbau kann Folge eines Alterungsprozesses oder einer chronischen Überbelastung (auch Fehlhaltung) sein. Die Gelenkentzündung wird durch Knorpelabriebteilchen hervorgerufen. Die meisten Hunde neigen bei schmerzhaften Arthrosen zu Schonung. Da es aber gerade für einen Hund mit Gelenksproblemen wichtig ist, einen guten Muskelzustand zu haben, sollte das erste Behandlungsziel das Abklingen der akuten Entzündung und des damit verbundenen Schmerzes sein. Danach sollte der Vierbeiner wieder zu Aktivität und Bewegung angeregt werden, um die Muskulatur zu lockern und zu kräftigen, die Durchblutung zu fördern und so die Nährstoffversorgung der Gelenkknorpel zu verbessern.

Ein Sammelsurium von Behandlungen am Tier (für Pferde, Hunde und Katzen) finden Sie in unserer Anwenderbroschüre.

Wenn Sie für die Behandlung einer Spondylose ein NOVAFON Vibrationstherapiegerät kaufen möchten, finden Sie hier unsere Produkte. Ihre Zufriedenheit ist uns sehr wichtig, deshalb garantieren wir ein Rückgaberecht von vier Wochen, falls das NOVAFON nicht Ihren Erwartungen entsprechen sollte.

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Seit einigen Jahren gewinnen ergotherapeutische Maßnahmen zur Behandlung verhaltensauffälliger Kinder zunehmend an Bedeutung. Mit Ergotherapie für Kinder können bei vielen Entwicklungsstörungen und Defiziten beachtliche Erfolge erzielt werden. Auf spielerische Weise werden die Fähigkeiten der Kleinen in den Bereichen Motorik und Wahrnehmung gezielt geschult. Die Ergotherapie für Kinder hat sich auch in der Behandlung von sozialen Problemen erfolgreich bewährt. Ob körperliche oder kognitive Einschränkungen, ungewöhnliche Verhaltensmuster oder Lernschwierigkeiten, im Mittelpunkt der Ergotherapie für Kinder stehen Spaß, Abwechslung und ein sensibler Umgang der Therapeuten, um in den Kleinen die Freude daran zu wecken, neue Fähigkeiten zu entwickeln und diese im alltäglichen Leben, im Kindergarten und in der Schule umzusetzen.

Ergotherapie für Kinder – Gezielte Hilfe bei Defiziten

Nicht nur krankheitsbedingt geistig und körperlich eingeschränkten Kindern und Jugendlichen kann mit ergotherapeutischen Ansätzen geholfen werden. Auch viele Defizite, die die natürliche Entwicklung und das Erlernen von schulischen Inhalten erschweren, können im Zuge einer Ergotherapie für Kinder behoben werden. Die ergotherapeutischen Anwendungsgebiete umfassen eine ganze Reihe an Verhaltensmustern, die auf eine verzögerte oder eingeschränkte Entwicklung hindeuten. Ob psychischer oder physischer Natur, Ergotherapeuten können auf eine für die Kleinen ansprechende Weise deren Selbstbewusstsein stärken, soziale Kompetenzen vermitteln und körperliche Abläufe korrigieren. Fällt ein Kind durch ein abnormales Verhalten wie grundlose Aggressionsausbrüche, ein übersteigertes oder vermindertes Selbstwertgefühl, absichtliches Distanzieren von Gleichaltrigen, isoliertes Spielen oder eine kaum ausgeprägte Fähigkeit auf, sich in einem Gruppenverband zurechtzufinden, ist ein Ergotherapeut der richtige Ansprechpartner. Er wird in intensiver Zusammenarbeit mit dem betroffenen Kind, seinen Eltern oder Bezugspersonen sowie dem pädagogischen Personal spielerische Ansätze finden, um die nötigen sozialen Kompetenzen zu vermitteln. Auch bei eingeschränkten schulischen Leistungen wie etwa Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen sowie bei ADHS sollte der behandelnde Kinderarzt in Absprache mit den Eltern eine Ergotherapie für Kinder in Erwägung ziehen. Ebenso können andere, seelisch bedingte Störungen wie Bettnässen, Schlafprobleme und eine beeinträchtigte Wahrnehmung mit ergotherapeutischen Maßnahmen behandelt werden. Im Rahmen der Behandlung lernt das Kind, mit seiner Umwelt in Kontakt zu treten, eigene Gefühle und die der Mitmenschen richtig zu deuten und damit umzugehen, Beziehungen aufzubauen und sich verständlich und nachvollziehbar auszudrücken. Gleichzeitig werden das logische Denken und die Fähigkeit, eine Handlung zu planen und dementsprechend auszuführen, gezielt gefördert.

Das Körpergefühl der Kleinen verbessern

Wichtige Anwendungsbereiche der Ergotherapie für Kinder sind Bewegungsauffälligkeiten unterschiedlicher Natur. Ob Gleichgewichtsstörungen, ein übertriebenes oder eingeschränktes Schmerzempfinden, Koordinationsprobleme oder eine fehlerhafte Haltung, nahezu alle körperbezogenen Probleme können mit einer Ergotherapie für Kinder wirksam behandelt werden. Viele Lernschwierigkeiten entstehen durch eine eingeschränkte Feinmotorik, die beispielsweise die Tätigkeit des Schreibens negativ beeinträchtigt. Die Kleinen erlernen im Zuge der Therapie, die richtige Körperspannung anzunehmen, ihre Kraft richtig zu dosieren und auf körperliche Abläufe zu fokussieren. Die Ergotherapie für Kinder beruht auf individuell zusammengestellten Übungsabläufen für jeden einzelnen kleinen Patienten. Der behandelnde Therapeut wird das Kind zunächst beim Spielen beobachten, um entsprechend der Diagnose und in Ansprache mit den Eltern ein spielerisches Übungsprogramm erstellen zu können. In der Regel können Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten bei wöchentlich stattfindenden Therapiesitzungen innerhalb weniger Monate behoben werden. Im Falle einer schweren Krankheit oder Behinderung dauert die ergotherapeutische Betreuung meist mehrere Jahre. Neben der gezielten Förderung des kleinen Patienten werden die Eltern und verantwortlichen Pädagogen angeleitet, die Aufgaben und Spiele auch außerhalb der Praxis zu üben und das Kind zu bestärken, erlernte Fähigkeiten im Alltag mit Freude umzusetzen. Damit die Ergotherapie ihre Wirkung zeigen kann, ist die tatkräftige Unterstützung aller Beteiligten gefragt. Ein sensibler Umgang und ein abwechslungsreich gestalteter Alltag sorgen auf geistiger und körperlicher Ebene für Auslastung und Inspiration.

Lokale Vibrationstherapie in der Ergotherapie für Kinder

Viele Ergotherapeuten arbeiten heute in unterschiedlichen Anwendungsbereichen mit dem unterstützenden Einsatz von NOVAFON Vibrationsgerät , und dieser hat sich auch in der Behandlung von Kindern mit Defiziten erfolgreich bewährt. Ob Einschränkungen der Bewegungs-, Konzentrations- und Leistungsfähigkeit oder motorische Störungen, durch die intrazelluläre Wirkung der Schallwellen werden Nervenzellen stimuliert und deren Stoffwechsel verbessert. Dies wirkt sich äußerst positiv auf die motorischen Abläufe aus, normalisiert das Schmerzempfinden und stärkt das Körpergefühl. Unter Anleitung des Ergotherapeuten können Eltern bei ihrem Kind ein Vibrationsgerät auch zuhause anwenden, um die Erfolge der Behandlung zusätzlich zu verbessern.

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Die Sehnen sind faserige Gewebsstränge, die alle Muskeln und Knochen umgeben. Kommt es durch eine degenerative Erkrankung oder eine mechanische Reizung zu einer Verletzung der Sehne, kann dies im betroffenen Gewebe eine Entzündungsreaktion auslösen – in solchen Fällen sprechen Mediziner von einer sogenannten Tendinitis. Eine Sehnenentzündung betrifft in erster Linie Erwachsene und entsteht meist als Folge verschiedener Grunderkrankungen, die dem rheumatischen Formenkreis angehören. Allerdings werden auch Sehnenentzündungen als Tendinitis beschrieben, die durch Fehl- und Überbelastung des Bewegungsapparats entstehen. Die Tendinitis wird wie die Sehnenscheidenentzündung und der Tennisarm zu den sogenannten Tendopathien gezählt. Abhängig von der jeweiligen Ursache kann eine Tendinitis in der Regel mit sanften Maßnahmen gut behandelt werden. Nur wenn die Sehne durch die anhaltende Zerstörung des Gewebes zu reißen droht, wird unter Umständen ein operativer Eingriff in Erwägung gezogen. Diesem Krankheitsverlauf kann jedoch mit einigen alternativen Heilmethoden wirksam vorgebeugt werden.

Mögliche Ursachen einer Sehnenentzündung

Eine Tendinitis ist eine äußerst schmerzhafte Erkrankung, die meistens an den Hand- oder Fußgelenken, den Ellbogen, in der Schulter oder im Knie auftritt, jedoch auch oft in den Hüftgelenken diagnostiziert wird. Sie entsteht durch krankheitsbedingte oder durch Traumata verursachte Geweberisse, die die Durchblutung negativ beeinträchtigen und in weiterer Folge eine Entzündungsreaktion auslösen. Dabei kommt es zu einem Abbau von Zellen in der Sehne, und das geschädigte Gewebe kann durch den gestörten Blutfluss und die damit verbundene Unterbrechung des Nährstofftransportes nicht ausreichend regeneriert werden. Eine weit verbreitete Ursache für Sehnenentzündungen stellen degenerative Gelenkserkrankungen wie etwa die Arthrose dar. Die Gelenkssteifigkeit und eingeschränkte Bewegungsfähigkeit, die Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises mit sich bringen, führt zu Schonhaltungen und einseitiger Belastung bestimmter Gliedmaßen, wodurch es zu Sehnenrissen kommen kann. Auch durch übertriebene körperliche Ertüchtigung, ruckartige Bewegungen von Muskelfasern und durch berufliche Tätigkeiten bedingte Fehlhaltungen, wie sie bei stundenlanger Büroarbeit häufig sind, können einen Sehnenriss und in weiterer Folge eine Entzündung hervorrufen.

Symptome und Verlauf der Tendinitis

Eine Sehnenentzündung geht mit starken Schmerzen einher, die sich nahe der Gelenke bemerkbar machen. Die Beschwerden nehmen an Intensität zu, sobald der Patient den betroffenen Körperteil bewegt, beansprucht oder sogar nur berührt. Eine Tendinitis geht meist auch mit Schwellungen und Rötungen der betroffenen Stelle einher. Im fortgeschrittenen Stadium und bei ausbleibender Behandlung der Erkrankung kann ein Riss der gesamten Sehne eintreten, was in vielen Fällen einen operativen Eingriff notwendig macht. Sind an der betroffenen Körperstelle Hämatome, starke Schwellungen oder unerträgliche Schmerzen festzustellen, sollte unbedingt so schnell wie möglich ein Arzt konsultiert werden.

Therapiemaßnahmen bei Sehnenentzündungen

Grundsätzlich kann eine Sehnenentzündung mit sanften Heilmethoden wirksam behandelt werden und macht nicht in jedem Fall einen Arztbesuch notwendig. Schon die konsequente Schonung der betroffenen Gliedmaße sowie Kältekompressen und Stützbandagen führen oft zu einer deutlichen Linderung der Beschwerden. Die schulmedizinische Therapie basiert auf der Gabe schmerz- und entzündungshemmender Arzneistoffe, wie sie auch in der Behandlung von rheumatischen Erkrankungen eingesetzt werden. Meist wird ein nichtsteroidales Antirheumatikum oder NSAR verordnet, das wahlweise direkt ins betroffene Gewebe injiziert oder oral eingenommen wird. Als begleitende Maßnahmen kommen Krankengymnastik und physikalische Behandlungen zum Einsatz. In der Therapie der Tendinitis haben sich jedoch auch verschiedene alternative Methoden erfolgreich bewährt. Um eine Ausheilung und eine Regeneration des entzündeten Gewebes zu ermöglichen, müssen der Blutfluss und die Zirkulation der Synovialflüssigkeit angeregt werden, um den Abtransport der entzündlichen Stoffwechselprodukte aus den Zellen zu ermöglichen und diese gleichzeitig mit frischen Nährstoffen zu versorgen. Um die Selbstheilungskräfte des Organismus zu mobilisieren, kommen je nach Lokalisation und Ursache der Tendinitisverschiedene homöopathische Präparate zum Einsatz. Eine besonders schonende Methode, den Blutfluss und die Nährstoffversorgung des entzündeten Gewebes anzuregen, ist die tägliche Anwendung mit einem Vibrationsgerät. Durch die so angewendete lokale Vibrationstherapie werden die Zellen in Schwingung versetzt und können sich von den entzündlichen Giftstoffen befreien. Die Behandlung mit einem NOVAFON Gerät kann ganz einfach täglich zuhause durchgeführt werden. Sie eignet sich nicht nur dazu, die Heilung der entzündeten Sehne zu beschleunigen, sondern auch, um einer Tendinitisvorzubeugen.

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Der Stimmbandlähmung oder Recurrensparese liegt eine Funktionsschwäche des Nervus laryngeus recurrens zugrunde, der die Stimmlippen steuert. Menschen, die eine Recurrensparese erleiden, sind durch die damit einhergehende Atrophie der Kehlkopfmuskulatur plötzlich mit Problemen beim Sprechen konfrontiert oder verlieren ihre Stimme ganz. Untersuchungen zufolge erkranken alleine in Deutschland jedes Jahr über zehntausend Menschen an einer Stimmbandlähmung. Neben Stimmverlust und chronischer Heiserkeit, die die Lebensqualität der Betroffenen erheblich negativ beeinträchtigen, kann eine Recurrensparese auch mit Atemnot einhergehen und daher ein lebensbedrohliches Gesundheitsrisiko darstellen. Die Lähmung der Stimmbänder ist jedoch in der Regel gut behandelbar. Patienten, die einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, können der Erkrankung mit gezielten Maßnahmen wie der Anwendung von Schallwellengeräten wirksam vorbeugen.

Mögliche Ursachen einer Stimmbandlähmung

In den meisten Fällen wird eine Recurrensparese durch operative Eingriffe an der Schilddrüse hervorgerufen, im Zuge derer der dünne Nervus recurrens geschädigt wurde und mit einer gestörten Reizübertragung reagiert. Auch verschiedene Erkrankungen der Schilddrüse, die durch einen Tumor oder einen Jodmangel ausgelöst werden, können eine Stimmbandlähmung nach sich ziehen. Darüber hinaus kann der Nervus recurrens als Folge eines Schlaganfalls oder Aortenaneurysmas geschädigt werden. Auch psychische Erkrankungen, Gehirntumore, Nervenentzündungen und Infekte der oberen Atemwege können in seltenen Fällen eine Stimmbandlähmung verursachen. Bei einem beträchtlichen Anteil der Betroffenen lässt sich jedoch kein Auslöser finden. Mediziner sprechen in solchen Fällen von einer idiopathischen Stimmbandlähmung. Je nachdem, ob es sich um eine einseitige oder beidseitige Recurrensparese handelt, leiden die Betroffenen entweder an Einschränkungen der Stimmbildung oder Atemnot beziehungsweise einem deutlich hörbaren Stridor beim Einatmen.

Behandlung und Vorbeugung einer Recurrensparese

Abhängig von der Ausprägung der Erkrankung und den damit verbundenen Symptomen zielt die Behandlung der Stimmbandlähmung darauf ab, das Körperbewusstsein des Patienten durch logopädische Betreuung wiederherzustellen und Atmung sowie Stimmbildung zu trainieren. Gleichzeitig kommen verschiedene physikalische beziehungsweise elektrotherapeutische Maßnahmen zur Anwendung, um die Nervenfasern zu stimulieren und auf diese Weise der Lähmung des betroffenen Stimmbandes entgegenzuwirken. Viele Fachärzte und Logopäden berichten von Patienten, bei denen mit dem Einsatz von NOVAFON Vibrationsgerät eine deutliche Besserung der stimmlichen Fähigkeiten erzielt wurde. In manchen Fällen kann die Stimme durch die regelmäßige Anwendung eines NOVAFON Schallwellengerätes sogar gänzlich wiederhergestellt werden. Menschen, die sich einem operativen Eingriff an der Schilddrüse unterziehen müssen, können das Risiko einer Stimmbandlähmung durch tägliche sanfte Behandlungen mit dem Schallteller im Bereich des Kehlkopfes deutlich reduzieren. Zusätzlich sollten Patienten, die unter Schilddrüsenerkrankungen, seelisch bedingten stimmlichen Einschränkungen oder wiederkehrenden Bronchialinfekten leiden, das Rauchen aufgeben, um die rückläufigen Nervenbahnen des Kehlkopfes zu entlasten. Nur wenn die Atemnot ein lebensbedrohliches Ausmaß annimmt oder die hier genannten Maßnahmen keinen Erfolg bringen, muss eine chirurgische Stimmkorrektur oder eine Trachektomie vorgenommen werden.

Wenn Sie für die Behandlung einer Recurrensparese ein NOVAFON Vibrationsgerät kaufen möchten, finden Sie hier unsere Produkte. Ihre Zufriedenheit ist uns sehr wichtig, deshalb garantieren wir ein Rückgaberecht von vier Wochen, falls das NOVAFON nicht Ihren Erwartungen entsprechen sollte.

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Die Arthrose gilt als eine typische Alterserkrankung beim Menschen, ist aber auch bei Haustieren weit verbreitet. Bereits jeder fünfte Hund erkrankt heute an Arthrose, bei Katzen sind es Studien zufolge sogar bis zu neunzig Prozent. Die Erkrankung geht bei Tieren wie beim Menschen mit erheblichen Schmerzen und Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit einher. Die Arthrose beim Hund kann wie die Arthrose bei der Katze unterschiedliche Ursachen haben, in vielen Fällen liegt eine Grunderkrankung vor, die zuchtbedingt auftritt. Die Arthrose bei Katze und Hund ist nicht heilbar, kann jedoch mit einer umfassenden Therapie, die mehrere Ansätze beinhaltet, gut behandelt werden. Sie erfordert jedoch auch Umstellungen der Lebens- und Haltungsbedingungen, um das Leid der geliebten Vierbeiner erträglich zu machen. Neben Änderungen der Ernährungsgewohnheiten und veterinärmedizinischen Maßnahmen stehen auch sanfte Möglichkeiten zur Verfügung, um die Symptome einer Arthrose bei Hund und Katze zu lindern und das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.

Ursachen der Arthrose beim Vierbeiner

Der Arthrose bei Hund und Katze liegt wie jener beim Menschen ein übermäßiger Verschleiß der Gelenke zugrunde, der Veränderungen des betroffenen Gewebes bedingt. Neben einer Zerstörung der Gelenksknorpel geht die Arthrose bei Hund und Katze auch mit der Bildung von knöchernen Fortsätzen, sogenannten Osteophyten einher. Da sich die Zusammensetzung der Gelenksflüssigkeit verändert und eine dünnere Konsistenz annimmt, verschlechtern sich ihre Schmiereigenschaften. Lose Knorpelpartikel sind in der Gelenksflüssigkeit nachweisbar, die zu Schmerzen, chronischen Entzündungsprozessen und einer eingeschränkten Beweglichkeit des betroffenen Gelenkes führen. Die Arthrose bei Katze und Hund zeigt sich im Anfangsstadium meist durch Steifigkeit beim Aufstehen, Kräfteverlust und starke Wetterfühligkeit. Oft liegt der Arthrose beim Hund eine Grunderkrankung wie eine zuchtbedingte Hüftgelenkdysplasie vor, aber auch Kreuzbandrisse, Übergewicht, falsche Ernährung, Traumata durch Verletzungen und Überbelastung sind bei Tieren häufige Ursachen dieses Gelenksverschleißes.

Risikofaktoren für Arthrose bei Hund und Katze

Wie beim Menschen wird das Risiko, in fortgeschrittenem Lebensalter an Gelenkverschleiß zu erkranken, auch bei Haustieren durch Übergewicht signifikant erhöht. Viele Hunde und Katzen werden falsch, einseitig oder zu viel gefüttert, was sich negativ auf das Körpergewicht auswirkt. Ein Großteil aller Arthrose-Patienten, die in Tierarztpraxen behandelt werden, sind auffällig adipös. Daher verlangt die Arthrose bei Katze und Hund eine konsequente Umstellung der Fütterungsgewohnheiten und gegebenenfalls die Gabe von Diätfutter, um das Körpergewicht zu reduzieren und die kranken Gelenke zu entlasten. Ebenso wichtig ist es, eine langfristige Überbeanspruchung der Gelenke zu vermeiden, um das Fortschreiten der Erkrankung nicht zu beschleunigen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass das betroffene Tier sich nicht bewegen darf, sondern dass eine Belastungsanpassung erfolgt. Im Falle von Arthrose beim Hund muss vor allem auf regelmäßige Bewegung auf weichem Untergrund geachtet werden. Schwimmen und kurze, über den Tag verteilte Spaziergänge fördern den Muskelaufbau und schonen gleichzeitig die Gelenke. Beschäftigungen und Spiele, im Zuge derer das Tier schnell laufen und abbremsen muss, sind wie Treppenstiegen konsequent zu vermeiden.

Behandlung der Arthrose bei Katze und Hund

Je schneller nach dem Auftreten der ersten Symptome ein Tierarzt konsultiert wird, desto eher kann ein Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden. Gerade bei Katzen ist dies jedoch schwierig, denn die Tiere neigen dazu, Schmerzen zu verbergen. Erstes Behandlungsziel ist immer, die Beschwerden zu lindern, weshalb meist entzündungshemmende Arzneistoffe und Schmerzmittel verabreicht werden. Mit speziellen Nahrungsergänzungsmitteln können dem Tier Nährstoffe wie Glucosamin zugeführt werden, die der Organismus zur Stärkung und zum Wiederaufbau des Knorpelgewebes benötigt. In vielen Fällen kann auch mit Hyaluronräure-Injektionen eine deutliche Linderung der Beschwerden erzielt werden. Der Verlauf der Erkrankung kann mit tierphysiotherapeutischen Maßnahmen verzögert werden. Wenn eine Arthrose bei der Katze erst im fortgeschrittenen Stadium erkannt wird, ist meist ein operativer Eingriff notwendig.

Arthrose bei Hund und Katze in der Alternativmedizin

Vielen Tierhaltern bereitet der langfristige Einsatz von Medikamenten wegen der schweren Nebenwirkungen große Sorgen, vor allem, wenn der geliebte Vierbeiner noch jung ist. Neben schulmedizinischen Maßnahmen haben sich in vielen Fällen auch alternative Therapiemaßnahmen gegen Arthrose bei Katze und Hund erfolgreich bewährt. Vor allem homöopathische Komplexmittel und regelmäßige Massagen der betroffenen Gelenke können den Verlauf der Erkrankung stoppen und eine effektive, nebenwirkungsfreie Linderung der Beschwerden erzielen. Viele ganzheitliche Tierärzte empfehlen gegen Arthrose bei Katze und Hund tägliche Anwendungen mit Vibrationsgerätengeräten von NOVAFON, um die Regeneration des erkrankten Gewebes zu fördern und die Entzündungsreaktion zu stoppen. Nach einer kurzen Phase, in der das Tier liebevoll und mit viel Geduld an das Gerät gewöhnt wird, empfindet es die Behandlungen meist als sehr angenehm und lässt diese problemlos durchführen. Tierhalter und Therapeuten berichten, dass mit NOVAFON Vibrationsgerät bereits nach wenigen Wochen eine deutliche Schmerzlinderung und eine Besserung der körperlichen Beweglichkeit eintreten.

Wenn Sie für die Behandlung einer Arthrose ein NOVAFON Vibrationsgerät kaufen möchten, finden Sie hier unsere Produkte. Ihre Zufriedenheit ist uns sehr wichtig, deshalb garantieren wir ein Rückgaberecht von vier Wochen, falls das NOVAFON nicht Ihren Erwartungen entsprechen sollte.

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Eine Muskelverhärtung beschreibt eine Entzündung der Muskelfasern, die mit erheblichen Schmerzen einhergehen kann. Viele Sportler, aber auch Menschen, die unter Arthrose leiden oder berufsbedingt einseitige körperliche Tätigkeiten ausführen müssen, machen mit dieser unangenehmen Erkrankung Bekanntschaft. Die in der medizinischen Fachsprache als Myogelose bezeichnete Muskelverhärtung lässt sich mit Hausmitteln gut behandeln und erfordert nur in schweren Fällen eine ärztliche Betreuung.

Mit verschiedenen Maßnahmen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen, kann einer Myogelose wirksam vorgebeugt werden.

Mögliche Ursachen einer Muskelverhärtung

Die Myogelose entsteht, wenn sich die Muskulatur durch Überbeanspruchung stark verspannt. Dadurch werden die feinen Blutgefäße innerhalb der Muskelfasern zusammengedrückt, was zu Durchblutungsstörungen im betroffenen Gewebe führt. Von einer Muskelverhärtung können Waden, Oberschenkel, Schultern, Rücken oder die Nackenpartie betroffen sein. Da die Nebenprodukte des Zellstoffwechsels über die Blutbahn nur mehr eingeschränkt abtransportiert werden, entsteht eine Entzündungsreaktion, die mit krampfartigen oder stechenden Schmerzen einhergeht. Viele Patienten berichten auch von einer eingeschränkten Bewegungsfähigkeit, Muskelschwächen oder von dumpfen, andauernden Schmerzen, die sich bei bestimmten Körperhaltungen verstärken. Im Zuge einer Myogelose können zudem druckempfindliche Knoten oder Verdickungen der Muskelfasern entstehen.
Auch wenn vorrangig sportlich aktive Personen von Muskelverhärtung betroffen sind, tritt diese Entzündungsreaktion auch häufig bei Arthrose-Patienten, als Folge eines eingeklemmten Nervs oder bei Menschen auf, die berufsbedingt Fehlhaltungen einnehmen und dabei die Muskulatur einseitig belasten. Auch psychische Erkrankungen oder chronischer Stress gehen oft mit dauerhaften Muskelverspannungen einher, die eine Myogelose auslösen können. Deshalb ist es wichtig, bei den ersten Anzeichen einer Muskelverhärtung die Ursache zu definieren und dementsprechende Therapiemöglichkeiten zu finden. Gerade bei Athleten ist der Besuch eines Physiotherapeuten oder Sportmediziners ratsam, denn bei andauernder Belastung des betroffenen Gewebes kann es in weiterer Folge zu einer Zerrung oder einem Muskelfaserriss kommen.

Gezielte Maßnahmen zur Vorbeugung einer Muskelverhärtung

Sportlich aktive Menschen sollten immer auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium achten, denn ein Mangel dieses Mineralstoffes kann eine Muskelverhärtung begünstigen. Eine magnesiumreiche Ernährung und die Supplementation mit einem hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel unterstützt die Lockerung des verspannten Muskelgewebes. Entsteht eine Muskelverhärtung durch falsches oder übertriebenes Training, muss dieses abgeändert werden, um eine Entlastung der betroffenen Muskelfasern zu erzielen. Vor jeder sportlichen Betätigung sollte ein Aufwärmtraining mit Dehnübungen erfolgen, um die Muskulatur auf die bevorstehende Anstrengung vorzubereiten. Um der Entstehung einer Myogelose vorzubeugen, sollten Sportler auch darauf achten, mit geeigneter Kleidung einer Auskühlung des Körpers durch Schwitzen vorzubeugen. Im Berufsleben kann stundenlanges Sitzen vor dem PC, das mit einseitiger Belastung gewisser Muskelgruppen einhergeht, eine Myogelose verursachen. Daher sollten Büroangestellte auf ergonomisches Mobiliar, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und regelmäßige Arbeitspausen mit Bewegung oder Gymnastikübungen achten.

Behandlungsmöglichkeiten bei Muskelverhärtung

Um eine Muskelverhärtung gezielt zu behandeln, stehen unterschiedliche Therapiemaßnahmen zur Verfügung. Liegt der Myogelose eine Entzündung zugrunde, kann diese mit entzündungshemmenden Arzneistoffen behandelt werden. Bei psychisch bedingten Dauerverspannungen, die meist den Nacken oder Rücken betreffen und oft schwer therapierbare Myogelosen bedingen, sollten Betroffene sich mit ihren seelischen Problemen bewusst auseinandersetzen und bei Bedarf eine Psychotherapie in Anspruch nehmen. Nur mit gezieltem Stressabbau und der Verarbeitung psychischer Leiden kann die eigentliche Ursache behoben und eine dauerhafte Lockerung der Muskulatur bewirkt werden.
Um die akuten Schmerzen zu bekämpfen und die Regeneration des erkrankten Gewebes zu unterstützen, kommen Wärmebehandlungen und Massagen zum Einsatz. Oft bringen schon regelmäßige Saunagänge, Rotlichtbestrahlungen, Fangopackungen oder warme Bäder eine deutliche Linderung, denn sie regen die Durchblutung an und fördern das Abklingen der Entzündung. Physiotherapeuten setzen gegen Muskelverhärtungen oft Hydro- oder Reizstromtherapie und Krankengymnastik ein, um eine Lockerung der verspannten Muskelfasern zu erzielen. Besonders effektiv sind sanfte Massagen der betroffenen Körperpartie, um die Durchblutung in Gang zu bringen und die Regeneration zu fördern. Sanfte Massagen gegen eine Muskelverhärtung lassen sich mit einem NOVAFON Vibrationsgerät ganz einfach zuhause durchführen. Die Schwingungen bewirken eine Vibration des kranken Gewebes und fördern die Durchblutung. Dadurch regen Massagen mit dem NOVAFON auf sanfte und entspannende Weise den Abtransport der entzündlichen Stoffwechselprodukte aus den Zellen an und beschleunigen den Heilungsprozess. Athleten, Büroangestellte und Menschen, die psychisch bedingt zu Muskelverspannungen neigen, können Massagen mit einem NOVAFON täglich einige Minuten lang durchführen, um einer unangenehmen Myogelose wirksam vorzubeugen.
Tritt eine Muskelverhärtung wiederholt auf oder lässt sich mit den hier genannten Maßnahmen keine Besserung erzielen, sollte in jedem Fall ein Arzt konsultiert werden, um tieferliegende Ursachen oder eine Grunderkrankung wie etwa ein Nervenleiden auszuschließen.

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Reizhusten ist ein weit verbreitetes Phänomen, das zwar grundsätzlich harmlos ist, bei ausbleibender Behandlung jedoch langfristige Folgen haben kann. Diesem Krankheitssymptom können vielfältige Ursachen zugrunde liegen, die von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu Asthma, Rippenfellentzündungen und Arzneimittelunverträglichkeiten reichen. Reizhusten ist nicht nur hartnäckig, sondern wird von den Betroffenen auch als äußerst unangenehm wahrgenommen. Vor allem wenn Kinder unter Hustenattacken leiden müssen oder diese auch während der Nachtruhe eintreten, gehen diese Beschwerden mit einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität einher. Um eine Chronifizierung zu vermeiden, sollten die Symptome so schnell wie möglich mit sanften Mitteln behandelt werden.

Die Ursachen von trockenen Hustenattacken

Abhängig von den Symptomen unterscheiden Mediziner zwischen dem sogenannten “produktiven” Husten, der mit Schleimauswurf einhergeht, und dem unproduktiven trockenen Husten oder Reizhusten. Während der produktive Husten einer Reinigung der Bronchialschleimhaut dient, hat der trockene Reizhusten keinerlei Funktion und geht daher mit äußerst schmerzhaften Gefühlen einher. In den meisten Fällen entsteht Reizhusten aufgrund von viralen oder bakteriellen Infektionen der Atemwege. Die Krankheitserreger rufen im Anfangsstadium der Erkrankung eine Reizung der Schleimhäute hervor, wodurch ein Signal ans Gehirn gesendet wird, das einen Hustenreflex auslöst. Auch wenn das Immunsystem die Viren oder Bakterien bereits erfolgreich bekämpft hat, bleiben in der Schleimhaut der Atemwege durch das heftige Husten kleine Risse zurück. Diese winzigen Verletzungen führen jedes Mal, wenn Zigarettenrauch oder ein kalter Lufthauch eingeatmet wird, zu erneutem Hustenreiz. Wird diesem ständig nachgegeben, reißen die kleinen Wunden in den Schleimhäuten immer wieder auf und es entsteht nach einiger Zeit ein chronischer Reizhusten, der nicht nur mit quälenden Schmerzen einhergeht, sondern auch die Lebensqualität der Betroffenen erheblich negativ beeinträchtigt.

Maßnahmen bei Reizhusten

Um eine chronische Ausprägung des Reizhustens zu verhindern, sollte bereits beim Auftreten erster Anzeichen gehandelt werden. Zunächst ist es wichtig, dem Hustenreflex so wenig wie möglich nachzugeben und nicht stark zu husten, sondern nur zart zu hüsteln. Dies reduziert das Risiko, dass sich in der Schleimhaut der Atemwege Risse bilden. Langsame und tiefe Bauchatmung verhindert, dass der Hustenreflex ausgelöst wird. Zusätzlich ist es wichtig, die entzündete Schleimhaut zu entlasten und die Heilung des geschädigten Gewebes zu beschleunigen. Nicht immer müssen Betroffene gleich den Arzt aufsuchen und schwere Medikamente einnehmen, denn einige natürliche Hausmittel haben sich in der Behandlung von trockenem Husten erfolgreich bewährt. Tritt jedoch nach einigen Tagen keine Besserung ein, sollte ein Arzt konsultiert werden, um mögliche ernsthafte Grunderkrankungen wie Asthma oder Entzündungen des Brustfells auszuschließen.

Behandlungsmöglichkeiten bei trockenem Husten

In der Schulmedizin stehen unterschiedliche Medikamente mit synthetischen Wirkstoffen zur Verfügung, um den Hustenreiz zu dämpfen und weitere heftige Hustenattacken zu verhindern. Viele solcher Arzneistoffe können in Form von Lutschtabletten oder Säften rezeptfrei in der Apotheke erworben werden. Meist ist der Einsatz chemischer Wirkstoffe jedoch gar nicht notwendig, denn die Natur hält unterschiedliche Heilmittel bereit, die durch ihre entzündungshemmenden Eigenschaften die gereizte Schleimhaut beruhigen und den trockenen Husten lindern. Ein frisch zubereiteter Teeaufguss aus Kräutern wie Thymian, Oregano und Salbei, der über den Tag verteilt schlückchenweise getrunken wird, wirkt bei Reizhustenoft wahre Wunder. Auch mit Tees aus Spitzwegerich, Anis, Fenchel und Süßholzwurzel sowie einem Brustwickel mit Quark lässt sich eine schnelle Linderung der Symptome erzielen. Bei trockenem Husten kann eine warme Milch mit Honig helfen, denn diese Mischung befeuchtet die Schleimhäute und wird von Kindern sehr gerne genommen. Äußerst effektiv, jedoch gewöhnungsbedürftig ist Zwiebel- oder Knoblauchsaft, der aus den gewürfelten Knollen und Zucker hergestellt wird. Eine Duftlampe mit ätherischem Lavendel-, Eukalyptus- oder Weihrauchöl ermöglicht eine entspannte Nachtruhe und trägt zu einer erhöhten Luftfeuchtigkeit bei, die bei Reizhusten äußerst angenehm ist.

Sanfte Vibration gegen schmerzhaften Reizhusten

Eine sanfte Therapiemaßnahme bei Reizhusten stellt auch die Anwendung eines NOVAFON Vibrationsgerät dar. Die Schallwellen, die durch das Gerät ausgesendet werden, lockern die durch das heftige Husten verkrampfte Atemmuskulatur und führen dadurch zu einer Linderung der Beschwerden. Regelmäßig durchgeführte sanfte Massagen des Brust- und Schlüsselbeins sowie des Bereiches der Bronchien bewirken, dass sich die Entzündungssekrete lösen und die Zellen der geschädigten Schleimhaut sich erholen können. Entspannende Massagen mit dem Novafon-Schallwellengerät haben sich auch als sanfte Therapiemaßnahme bei Kindern erfolgreich bewährt und sollten bereits beim ersten Auftreten der Symptome durchgeführt werden, um einer Chronifizierung des Reizhustens wirksam vorzubeugen.

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Die Sehnenscheidenentzündung oder Tendovaginitis ist eine äußerst schmerzhafte Erkrankung der Muskulatur an Hand, Schulter oder Unterarm. Sie ist heute ein weit verbreitetes Problem, da sie hauptsächlich durch Überbelastung der Arme und Hände und durch monotone Bewegungen während der Büroarbeit verursacht wird. Die Sehnenscheidenentzündung wird zur Gruppe jener Erkrankungen gezählt, die unter dem Begriff RSI, der Kurzform von “Repetitive Strain Injury” zusammengefasst sind. Lange Arbeitszeiten mit Computerbildschirm, Tastatur und Maus sind dafür verantwortlich, dass immer mehr Menschen an einer Sehnenscheidenentzündung erkranken. Eine US-amerikanische Studie konnte bereits im Jahr 1996 belegen, dass sich die mit RSI verbundenen Kosten schon damals auf über 120 Milliarden US-Dollar beliefen. In Deutschland klagen heute etwa 25 Prozent aller Berufstätigen, die tägliche Büroarbeiten im Sitzen verrichten, über schmerzhafte Entzündungen in den Armen und Händen. Daher ist die Sehnenscheidenentzündung wie auch andere RSI heute als Berufskrankheit anerkannt.

Mögliche Ursachen der Sehnenscheidenentzündung

Sehnenscheidenentzündungen sind unter Berufstätigen ein weit verbreitetes Problem und nehmen immer mehr zu. Die Hauptursache liegt in immer wiederkehrenden Bewegungen, die ohne große Anstrengungen der Muskulatur durchgeführt werden. Dazu zählen Computerarbeit, übertriebenes Üben mit Musikinstrumenten sowie ungewohnte oder monotone Bewegungen beim Sport oder bei der Hausarbeit. Werden die Sehen, die als Verbindungsstücke zwischen Schultern, Armmuskulatur und Fingern dienen, dauerhaft belastet oder durch falsche und ruckartige Bewegungen zu stark angespannt, kommt es zu einer Reizung des Gewebes. In den meisten Fällen sind Sehnen betroffen, die entlang kleiner Knochen verlaufen. Das Gewebe reagiert auf die Reizung mit einer Entzündung und quillt auf. Die dadurch entstehende Reibung am Knochen bedingt, dass sich die Oberfläche aufrauht und dort winzige Verletzungen entstehen. Diese lösen einen heftigen Schmerzreiz aus, der für die Symptome im Anfangsstadium der Erkrankung verantwortlich ist. Nur sehr selten ist eine bakterielle Infektion nach einer Verletzung für die Entstehung einer Sehnenscheidenentzündung verantwortlich.

Typische Symptome einer Sehnenscheidenentzündung

Die Erkrankung macht sich zunächst mit stechenden oder ziehenden Schmerzen in der Hand oder Schulter, am Ellenbogen oder im Unterarm bemerkbar. Bei schweren Ausprägungen halten die Beschwerden auch während der Nachtruhe an. Viele Betroffene bemerken, dass die geschwollene Sehne reibt oder knirscht, was oft deutlich hörbar oder tastbar ist. Im weiteren Verlauf kommt es meist zu einer Schwellung und mitunter auch zu einer Rötung der betroffenen Stelle. Bleibt die Behandlung aus, kann sich eine Sehnenscheidenentzündung zu einer chronischen Erkrankung entwickeln, die mit wiederkehrenden Schmerzen und knotigen Verdickungen an der entzündeten Sehne einhergeht. Auch ein schnellender Finger kann als Folge einer chronischen Sehnenscheidenentzündung auftreten.

Behandlungsmöglichkeiten bei entzündeten Sehnen

Je früher eine Sehnenscheidenentzündung behandelt wird, desto eher kann sie geheilt werden und desto geringer ist das Risiko, dass sie eine chronische Ausprägung annimmt. Die Erkrankung muss immer vollständig ausheilen, um eine Chronifizierung zu verhindern. Daher ist es wichtig, bereits beim Auftreten erster Symptome zu handeln oder einen Arzt zu konsultieren.
Im Anfangsstadium der Erkrankung kann durch das regelmäßige Auftragen einer kühlenden und entzündungshemmenden Salbe eine deutliche Linderung der Beschwerden erzielt werden. Wickel mit Quark oder einem Brei aus Wasser und essigsaurer Tonerde haben sich in der natürlichen Behandlung ebenso erfolgreich bewährt wie Moorpackungen und Einreibungen der betroffenen Stelle mit Kümmelöl, Rosmarin- oder Arnikatinktur. Ist nach etwa zwei Wochen keine Besserung eingetreten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann die Sehne mithilfe einer Schiene ruhigstellen, gezielte Krankengymnastik verordnen oder in schweren Fällen Cortisonspritzen verabreichen, die die Entzündungsreaktion stoppen. Hat eine sportliche Überbeanspruchung die Erkrankung ausgelöst, muss das Training für mindestens drei Monate ausgesetzt werden. Bei berufsbedingten Ursachen sollten Patienten ihre Sitzhaltung verändern und ihren Arbeitsplatz durch Umstellung oder Austausch der Geräte ergonomisch gestalten.

Lokale Vibrationstherapie gegen die Entzündung

NOVAFON Vibrationsgerät zeigen in der alternativen Behandlung vieler Krankheiten des Bewegungsapparates beachtliche Erfolge. Auch Patienten, die unter einer akuten oder chronischen Sehnenscheidenentzündung leiden, profitieren von der sanften und hocheffektiven schmerzlindernden Wirkung der NOVAFON Vibrationsgerät. Die Schallwellen erzeugen Schwingungen im kranken Gewebe, die den Zellstoffwechsel und die Durchblutung anregen. Dadurch werden die entzündlichen Substanzen im Zuge des interzellulären Austausches abtransportiert und den Zellen Nährstoffe zugeführt, die den Heilungsprozess beschleunigen. Menschen, die berufsbedingt einem hohen Risiko ausgesetzt sind, eine Sehnenscheidenentzündung zu entwickeln, können Novafon Schallwellengeräte regelmäßig anwenden, um der Entstehung dieser schmerzhaften Erkrankung wirksam vorzubeugen.

Wenn Sie für die Behandlung einer Sehnenscheidenentzündung ein NOVAFON Vibrationsgerät kaufen möchten, finden Sie hier unsere Produkte. Ihre Zufriedenheit ist uns sehr wichtig, deshalb garantieren wir ein Rückgaberecht von vier Wochen, falls das NOVAFON nicht Ihren Erwartungen entsprechen sollte.

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Arthrose entsteht durch die Zerstörung von Knorpelgewebe und gilt in den westlichen Industrienationen als die häufigste aller entzündlichen Gelenkserkrankungen. Allein in Deutschland sind Schätzungen zufolge rund fünf Millionen Menschen von den Symptomen der Arthrose betroffen. Unter den über 60-jährigen leiden die Hälfte aller Frauen und ein beträchtlicher Anteil der Männer unter diesen Gelenksbeschwerden. Schon im Jahr 1997 ergab die Rotterdam-Studie, dass von 1040 Teilnehmern, die auf die Erkrankung untersucht wurden, nur 135 gänzlich frei von Arthrose waren. Die Deutsche Arthrose-Hilfe führte kürzlich eine umfassende Befragung von über 60 000 Patienten durch, die ergab, dass die meisten Betroffenen nicht nur an einem Gelenk, sondern gleichzeitig an bis zu sechs Körperstellen unter den schmerzhaften Beschwerden leiden. Deshalb ist es wichtig, das eigene Risiko bewusst zu reduzieren. Arthrose kann gezielt behandelt werden, wodurch viele Patienten ihren Alltag trotz der Erkrankung bewältigen können. Neben unterschiedlichen schulmedizinischen Therapiemaßnahmen hat sich bei Arthrose auch Hörschall durch die Anwendung spezieller Geräte erfolgreich bewährt, um die Regeneration des erkrankten Gewebes gezielt zu fördern.

Symptome und Verlauf der Arthrose

Gesunde Gelenke zählen zu den Grundvoraussetzungen für eine optimale Beweglichkeit des Körpers. Kommt es mit zunehmendem Alter und durch falsche Lebensgewohnheiten wie einseitige Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel zu Abnützungserscheinungen in den Knorpeln, entzündet sich das betroffene Gewebe und führt im Anfangsstadium zu Schmerzen. Werden keine Therapiemaßnahmen gesetzt, kommt es im weiteren Verlauf der Erkrankung zu einem Knorpelverschleiß, wodurch die Knochen im Gelenk aneinander reiben und sich entlang der Ränder Zacken bilden. Diese Gewebsveränderungen in den Knochen führen zu einer meist äußerst schmerzhaften Verbreiterung und Vergrößerung der betroffenen Gelenke. In weiterer Folge zeigen sich durch diese Gelenksdegeneration auch Schwellungen, knotige Verdickungen und schließlich deutlich sichtbare Verformungen der betroffenen Körperpartien. Die Arthrose befällt in den meisten Fällen die Gelenke an Knie und Hand, oft sind aber auch die Hüftgelenke, Schultern, Ellbogen und andere Körperbereiche wie etwa die Wirbelsäule und die Zehengelenke betroffen.

Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose

Die Erkrankung gilt bis heute als nicht heilbar, kann jedoch durch gezielte Maßnahmen aufgehalten werden. Ebenso ist es möglich, mit einer umfassenden Behandlung bereits eingetretene Beschwerden deutlich zu lindern und Patienten zu ermöglichen, trotz der starken Bewegungseinschränkungen ihren Alltag zu meistern. Die schulmedizinische Behandlung zielt zunächst darauf ab, die individuellen Ursachen der Erkrankung zu definieren und gegebenenfalls eine Umstellung der Lebensgewohnheiten zu fördern, um den Verlauf zu verlangsamen. Die Regeneration der Knorpelzellen kann durch den Verzicht auf Genussmittel, eine überwiegend basische Ernährung und eine Reduktion des Körpergewichtes unterstützt werden. Die Schmerzen werden in der Regel mit entzündungshemmenden Arzneistoffen, Wärme- und Kälteanwendungen, Massagen oder elektrischer Stimulation erfolgreich gelindert. Im Frühstadium der Erkrankung können physiotherapeutische Maßnahmen, orthopädische Hilfsmittel und gezieltes Muskeltraining in vielen Fällen die Entzündungsprozesse stoppen und die betroffenen Gelenke entlasten. Je nach Ausprägung der Erkrankung kommen im fortgeschrittenen Stadium zum Erhalt des betroffenen Gelenks unterschiedliche chirurgische Methoden zur Anwendung. Es ist heute möglich, Zellen aus Knorpelgewebe des jeweiligen Patienten zu züchten und anschließend zu transplantieren. Bei irreparablen Schäden wird der behandelnde Arzt den Gelenksersatz durch eine Prothese vorschlagen. Solche operativen Eingriffe sind heute vor allem bei Knie- und Hüftgelenken üblich und ermöglichen den Patienten nach einer langen Phase des Leides ein schmerzfreies Leben. Wer im Frühstadium Arthrose mit Hörschall behandelt, kann den Verlauf der Erkrankung stoppen und komplizierte Behandlungen vermeiden.

Arthrose mit lokaler Vibrationstherapie sanft lindern

Die Gelenkschmerzen lassen sich bei Arthrose mit lokaler Vibrationstherapie gezielt bekämpfen, indem mit einem Vibrationsgerät gezielt Hub-Druck-Wellen erzeugt werden, die die Zellen des geschädigten Gelenkgewebes in Schwingung versetzen. Die Zellen werden dadurch zusammengepresst und geben Gewebsflüssigkeit ab, die Schlacken und entzündungsbedingte Giftstoffe enthält. Um das dadurch entstandene Vakuum auszugleichen, werden neue Nährstoffe im Gewebe eingelagert, die den Heilungsprozess bei Arthrose beschleunigen und die Durchblutung verbessern. Bei regelmäßiger Anwendung kann bei Arthrose mit lokaler Vibrationstherapie auf natürliche und sanfte Weise eine kontinuierliche Regeneration des geschädigten Gelenkes erzielt und dadurch der Behandlungserfolg optimiert werden. Die bei Patienten mit Arthrose durch lokale Vibrationstherapie mobilisierten Selbstheilungskräfte des Körpers werden durch regelmäßige Bewegung in Form von sanfter sportlicher Betätigung und die Umstellung auf eine vollwertige Ernährung zusätzlich unterstützt.

Wenn Sie für die Behandlung einer Arthrose ein NOVAFON Vibrationsgerät kaufen möchten, finden Sie hier unsere Produkte. Ihre Zufriedenheit ist uns sehr wichtig, deshalb garantieren wir ein Rückgaberecht von vier Wochen, falls das NOVAFON nicht Ihren Erwartungen entsprechen sollte.

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Entdecken Sie die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von NOVAFON. Wir bei NOVAFON ermöglichen vielen Menschen den Zugang zu einer Behandlung, die eine Vielzahl von Symptomen gesundheitlicher Beschwerden lindert, dadurch die Lebensqualität steigert und hilft, den Alltag besser zu meistern. Die sanften Vibrationen der NOVAFON Schallwellengeräte tragen dazu bei, Schmerzen zu reduzieren sowie die Folgen eines Schlaganfalls zu lindern. Sowohl bei altersbedingten Gelenkerkrankungen als auch bei muskulären Problemen schafft die lokale Vibrationstherapie Abhilfe. Die Marke NOVAFON ist Botschafter der lokalen Vibrationstherapie für Qualität und Verlässlichkeit. Unsere bewährten Therapiegeräte sind „Made in Germany“ und nach DIN ISO 13485 als Medizinprodukte der Klasse IIa vom TÜV SÜD zertifiziert.