Arthrose entsteht durch die Zerstörung von Knorpelgewebe und gilt in den westlichen Industrienationen als die häufigste aller entzündlichen Gelenkserkrankungen. Allein in Deutschland sind Schätzungen zufolge rund fünf Millionen Menschen von den Symptomen der Arthrose betroffen. Unter den über 60-jährigen leiden die Hälfte aller Frauen und ein beträchtlicher Anteil der Männer unter diesen Gelenksbeschwerden. Schon im Jahr 1997 ergab die Rotterdam-Studie, dass von 1040 Teilnehmern, die auf die Erkrankung untersucht wurden, nur 135 gänzlich frei von Arthrose waren. Die Deutsche Arthrose-Hilfe führte kürzlich eine umfassende Befragung von über 60 000 Patienten durch, die ergab, dass die meisten Betroffenen nicht nur an einem Gelenk, sondern gleichzeitig an bis zu sechs Körperstellen unter den schmerzhaften Beschwerden leiden. Deshalb ist es wichtig, das eigene Risiko bewusst zu reduzieren. Arthrose kann gezielt behandelt werden, wodurch viele Patienten ihren Alltag trotz der Erkrankung bewältigen können. Neben unterschiedlichen schulmedizinischen Therapiemaßnahmen hat sich bei Arthrose auch Hörschall durch die Anwendung spezieller Geräte erfolgreich bewährt, um die Regeneration des erkrankten Gewebes gezielt zu fördern.

Symptome und Verlauf der Arthrose

Gesunde Gelenke zählen zu den Grundvoraussetzungen für eine optimale Beweglichkeit des Körpers. Kommt es mit zunehmendem Alter und durch falsche Lebensgewohnheiten wie einseitige Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel zu Abnützungserscheinungen in den Knorpeln, entzündet sich das betroffene Gewebe und führt im Anfangsstadium zu Schmerzen. Werden keine Therapiemaßnahmen gesetzt, kommt es im weiteren Verlauf der Erkrankung zu einem Knorpelverschleiß, wodurch die Knochen im Gelenk aneinander reiben und sich entlang der Ränder Zacken bilden. Diese Gewebsveränderungen in den Knochen führen zu einer meist äußerst schmerzhaften Verbreiterung und Vergrößerung der betroffenen Gelenke. In weiterer Folge zeigen sich durch diese Gelenksdegeneration auch Schwellungen, knotige Verdickungen und schließlich deutlich sichtbare Verformungen der betroffenen Körperpartien. Die Arthrose befällt in den meisten Fällen die Gelenke an Knie und Hand, oft sind aber auch die Hüftgelenke, Schultern, Ellbogen und andere Körperbereiche wie etwa die Wirbelsäule und die Zehengelenke betroffen.

Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose

Die Erkrankung gilt bis heute als nicht heilbar, kann jedoch durch gezielte Maßnahmen aufgehalten werden. Ebenso ist es möglich, mit einer umfassenden Behandlung bereits eingetretene Beschwerden deutlich zu lindern und Patienten zu ermöglichen, trotz der starken Bewegungseinschränkungen ihren Alltag zu meistern. Die schulmedizinische Behandlung zielt zunächst darauf ab, die individuellen Ursachen der Erkrankung zu definieren und gegebenenfalls eine Umstellung der Lebensgewohnheiten zu fördern, um den Verlauf zu verlangsamen. Die Regeneration der Knorpelzellen kann durch den Verzicht auf Genussmittel, eine überwiegend basische Ernährung und eine Reduktion des Körpergewichtes unterstützt werden. Die Schmerzen werden in der Regel mit entzündungshemmenden Arzneistoffen, Wärme- und Kälteanwendungen, Massagen oder elektrischer Stimulation erfolgreich gelindert. Im Frühstadium der Erkrankung können physiotherapeutische Maßnahmen, orthopädische Hilfsmittel und gezieltes Muskeltraining in vielen Fällen die Entzündungsprozesse stoppen und die betroffenen Gelenke entlasten. Je nach Ausprägung der Erkrankung kommen im fortgeschrittenen Stadium zum Erhalt des betroffenen Gelenks unterschiedliche chirurgische Methoden zur Anwendung. Es ist heute möglich, Zellen aus Knorpelgewebe des jeweiligen Patienten zu züchten und anschließend zu transplantieren. Bei irreparablen Schäden wird der behandelnde Arzt den Gelenksersatz durch eine Prothese vorschlagen. Solche operativen Eingriffe sind heute vor allem bei Knie- und Hüftgelenken üblich und ermöglichen den Patienten nach einer langen Phase des Leides ein schmerzfreies Leben. Wer im Frühstadium Arthrose mit Hörschall behandelt, kann den Verlauf der Erkrankung stoppen und komplizierte Behandlungen vermeiden.

Arthrose mit lokaler Vibrationstherapie sanft lindern

Die Gelenkschmerzen lassen sich bei Arthrose mit lokaler Vibrationstherapie gezielt bekämpfen, indem mit einem Vibrationsgerät gezielt Hub-Druck-Wellen erzeugt werden, die die Zellen des geschädigten Gelenkgewebes in Schwingung versetzen. Die Zellen werden dadurch zusammengepresst und geben Gewebsflüssigkeit ab, die Schlacken und entzündungsbedingte Giftstoffe enthält. Um das dadurch entstandene Vakuum auszugleichen, werden neue Nährstoffe im Gewebe eingelagert, die den Heilungsprozess bei Arthrose beschleunigen und die Durchblutung verbessern. Bei regelmäßiger Anwendung kann bei Arthrose mit lokaler Vibrationstherapie auf natürliche und sanfte Weise eine kontinuierliche Regeneration des geschädigten Gelenkes erzielt und dadurch der Behandlungserfolg optimiert werden. Die bei Patienten mit Arthrose durch lokale Vibrationstherapie mobilisierten Selbstheilungskräfte des Körpers werden durch regelmäßige Bewegung in Form von sanfter sportlicher Betätigung und die Umstellung auf eine vollwertige Ernährung zusätzlich unterstützt.

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Entdecken Sie die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von NOVAFON. Wir bei NOVAFON ermöglichen vielen Menschen den Zugang zu einer Behandlung, die eine Vielzahl von Symptomen gesundheitlicher Beschwerden lindert, dadurch die Lebensqualität steigert und hilft, den Alltag besser zu meistern. Die sanften Vibrationen der NOVAFON Schallwellengeräte tragen dazu bei, Schmerzen zu reduzieren sowie die Folgen eines Schlaganfalls zu lindern. Sowohl bei altersbedingten Gelenkerkrankungen als auch bei muskulären Problemen schafft die lokale Vibrationstherapie Abhilfe. Die Marke NOVAFON ist Botschafter der lokalen Vibrationstherapie für Qualität und Verlässlichkeit. Unsere bewährten Therapiegeräte sind „Made in Germany“ und nach DIN ISO 13485 als Medizinprodukte der Klasse IIa vom TÜV SÜD zertifiziert.